26.01.2012 | AVWF-Zentrum HOFHEIM | Erwachsene | AngestellteSeit Jahren litt ich unter immer wiederkehrenden Erschöpfungszuständen. Die Warnsignale meines Körpers wollte ich nicht wahrnehmen. Es kam, wie es kommen musste: es folgte ein Zusammenbruch! ...mehr
Bei einigen Recherchen, stieß ich im Internet auf die AVWF-Therapie. Ich erinnerte mich, dass ich auf einer Legasthenie - Fachtagung schon darüber gehört hatte. Damals stellte Herr Conrady die von ihm entwickelte AVWF-Therapie vor. Mein Bauchgefühl signalisierte mir, dass dies genau das Richtige für mich wäre. Spontan entschloss ich mich zur Therapie und konnte mich schon in der ersten Sitzung in eine tiefe Entspannungsphase versenken. Schon nach der vierten Einheit hatte ich ein wunderschönes Schlüsselerlebnis im Auto auf dem Nachhauseweg: Ein tiefes Gefühl der Freude durchströmte mich – ein schönes „Glücksgefühl“. Etwas was ich schon seit langen nicht mehr verspürt hatte. Von diesem Zeitpunkt an ging es „bergauf“. Es erfolgten noch andere therapeutische Maßnahmen, aber ich weiß, dass AVWF ein wichtiger Baustein in dem Prozess der Genesung gewesen war. Ich verspüre wieder Lebensfreude und kann meine gewohnten Kräfte wieder im Privatleben und Beruf einsetzen. Ich spüre, dass mein Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl stetig zunimmt und ich habe auch die Angst vor neuen Herausforderungen überwunden.
kompetente Betreuung sowie Beratung
11.01.2012 | AVWF-Zentrum HOFHEIM | Erwachsene | Executive Director, EgyptDie Erfahrungen mit AVWF waren für mich ein wertvoller Baustein wieder bewusst den täglichen Hamsterlaufrad zu entrinnen. ...mehr
Hierbei spielte die sehr kompetente Betreuung sowie Beratung durch Frau Reichert eine wichtige Rolle, aber auch der Umstand, sich gezielt die Auszeit aus seinem Alltag zu nehmen, und in der angenehmen Hörumgebung wieder seinen Sinnen den Raum zur Entspannung zu geben. Der Erfolg war mess- als auch für mich sehr persönlich spürbar.
... ich [bin] seit dem nicht mehr so genervt, ich betrachte alles viel ruhiger.
28.12.2011 | AVWF-Zentrum HOHENLOHE | ErwachseneIch hatte einen starken Durchhänger. Alle Arbeit war mir zu viel, ich wollte nur noch meine Ruhe haben. ...mehr
Ich habe dann von der AVWF-Therapie gehört und sie gleich im AVWF-Zentrum Hohenlohe bei Herrn Dürre ausprobiert. Mit dem Resultat, dass ich seit dem Hören der schallmodulierten Musik wieder meine normale Leistung bringen kann. Außerdem bin ich seit dem nicht mehr so genervt, ich betrachte alles viel ruhiger. Der „Burnout“ ist mir höchstwahrscheinlich erspart geblieben. Vielen Dank dafür.
Mit der AVWF-Therapie ist mir diese Angst genommen worden
16.12.2011 | AVWF-Zentrum HOHENLOHE | ErwachseneSeit den 1970iger Jahren habe ich auf Grund eines Unfalls mit einem Reh unter der Angst gelitten, nachts oder in den Morgen- bzw. Abendstunden durch den Wald zu fahren. ...mehr
Mit der AVWF-Therapie ist mir diese Angst genommen worden, so dass ich jetzt ohne Probleme durch einen Wald fahre, egal zu welcher Zeit.
Bereits nach den ersten drei Sitzungen fühlte ich mich besser.
14.12.2011 | AVWF-Zentrum HOFHEIM | Erwachsene | AngestellteIch leide seit nunmehr 3 Jahren an Derealisation die einhergeht mit Schwindel, Benommenheit, Unwirklichkeitsgefühl, Angst- und Panikattacken. Ich bin oft sehr erschöpft, reizüberlastet, angespannt und schaffe es nicht abzuschalten. Mein ständiger Begleiter sind wahnsinnige Kopfschmerzen, die sich besonders in stressigen Phasen verstärken. ...mehr
Da man den Alltag trotz Allem bewältigen muss begann die Ärzte-Odyssee mit über 40 Arztbesuchen. Diese kostete mich sehr viel Kraft und Zeit. Unter all den Untersuchungen begab ich mich in die Neurologie der Uniklinik und wurde dort auf den Kopf gestellt. Neben einer sehr schmerzhaften Lumbalpunktion musste ich jede Menge Nerventests über mich ergehen lassen. Am Ende wusste ich, ich war kerngesund, aber meine Seele, mein Kopf nicht. Glücklicherweise befundlos wurde ich entlassen, war aber so weit wie vorher. Mir wurde nahegelegt einen stationären Aufenthalt in Erwägung zu ziehen. Nach einem dreiwöchigen Kuraufenthalt war ich völlig am Boden und gab mich auf. Nach langer Schonfrist begab ich mich in die Hände einer Heilpraktikerin, obwohl ich das alles für Hokuspokus abtat. Ich dachte, wenn nichts hilft, vielleicht das? Sie stellte viele (teure und unangenehme) Dinge mit mir an. Sie meinte mein Sympathikus und Parasympathikus seien nicht in Einklang. Sie bot mir an, ein Mittel dessen Name ich noch nicht mal aussprechen konnte zu injizieren um genau dieses Gleichgewicht wieder herzustellen. Ich lehnte dankend ab, sorry aber ich lasse mir von einer Heilpraktikerin nichts in die Venen spritzen. Der Terminkalender meines Chefs wies immer wieder das Schlagwort AVWF auf. Ich googelte welche Bedeutung AVWF hatte und als die Schlagwörter Sympathikus und Parasympathikus fielen, wurde ich hellhörig. Mein Chef erzählte mir ein wenig über das Programm und ich verstand nur Bahnhof. Er bat mir an, mich bei dem AVWF-Zentrum vorzustellen und falls ich es gerne ausprobieren möchte, würde die Firma die Kosten der Sitzung übernehmen. Ich bot an, ein Seminar dafür zu canceln und so stand der Deal. Ich stellte mich im AVWF Zentrum vor und lies mir erklären, was das Modulierte Hören bezweckte. Man nahm sich sehr viel Zeit für meine Geschichte. All meine Symptome und Ängste, meine bisherigen Arztbesuche wurden notiert und man hörte mir zu, was mir sehr gut tat. Bereits nach den ersten drei Sitzungen fühlte ich mich besser. Meine Symptome reduzierten sich merklich. Die höheren Stufen empfand ich allerdings als anstrengend und die höchste Stufe war kaum auszuhalten. Wir entschieden uns die Sitzungen einmal wöchentlich niedrig moduliert durchzuführen. Morgen habe ich meine 20ste Sitzung und ich empfinde das modulierte Hören als Balsam für meine Seele. Meine Probleme sind zwar nach wie vor da aber leichter zu ertragen. Meine Kopfschmerzen sind viel besser geworden und ich kann mit Stress umgehen und gehe nicht gleich in Luft. Ich habe das Gefühl, negative Einflüsse gelangen gedämpfter und gefilterter an mich heran. Ich nehme nun das Angebot über 5 weitere Sitzungen war, allerdings aus privater Kasse. Ich hoffe die positive Wirkung so lang wie möglich zu erhalten. Ich würde diese Sitzung jederzeit weiterempfehlen besonders an sensible Menschen wie mich. Egal welchem Alter.
... Auch meine alltäglichen Arbeiten gehen mir wieder leicht von der Hand
25.11.2011 | AVWF-Zentrum HOHENLOHE | Erwachsene | ArbeitnehmerIch leide seit längerem unter Depressionen. Ich bin morgens nicht mehr aus dem Bett gekommen und hatte keine Energie mehr. ...mehr
Die Folge war, dass ich mich auch öfters krank gemeldet hatte. Durch eine Bekannte bin ich auf die AVWF-Therapie aufmerksam gemacht worden. Nachdem ich mich etwas näher mit dieser Methode beschäftigt habe, war für mich klar, dass ich dies ausprobieren werde. Nach 10 Stunden Musik hören im AVWF-Zentrum Hohenlohe bin ich morgens wieder gut aus dem Bett gekommen und habe seitdem nicht mehr auf der Arbeit gefehlt. Auch meine alltäglichen Arbeiten gehen mir wieder leicht von der Hand, auch wenn ich mich noch ab und zu dazu zwingen muss. Aber ich mache sie! Dafür möchte ich mich recht herzlich bei dem AVWF-Zentrum Hohenlohe bedanken und kann diese Therapie nur wärmstens weiter empfehlen.
...mit neuer Kraft und Entschlossenheit
21.11.2011 | AVWF-Zentrum DRESDEN | Erwachsene | KrankenschwesterWerte Leser, ich durfte schon die Wirkung dieser Methode kennenlernen. In einer für mich sehr schwierigen Zeit wurde mir dieses Konzept angeboten. ...mehr
Da ich die Musik nicht als Lösung meiner Probleme sehen konnte, war ich sehr sehr skeptisch. Hinzu kommt eine eingeschränkte Hörfähigkeit meines linken Ohres, so dass ich die Methode noch mehr in Frage stellte. Eine, ich um Rat fragende Ergotherapeutin war im Urlaub; somit ließ ich mich mit viel Skepsis auf das Projekt „AVWF“ ein. Die ersten beiden Sitzungen empfand ich ungewohnt und die Musik war mir zu laut. Das sollte aber so sein. Danach kam ein Gespür für die Klänge und eine innere Ruhe und Konzentrationsverbesserung konnte ich bemerken. Die Musik, auch die Lautstärke, empfand ich nunmehr als angenehm und ausgleichend. Von da an nahm ich gezielt Arbeiten mit zum „Hören“, welche ich dann hochkonzentriert und zielstrebig abarbeiten konnte. Ich habe die zwei Wochen richtig genossen und mich gefreut, dass ich mir unliebe Aufgaben umsetzen konnte. Ich war zufrieden und entspannt. Lieber Leser, bei aller Unentschlossenheit, die Sie dieser Methode entgegenbringen, kann ich nur raten: Lassen Sie sich drauf ein! Sie werden mit neuer Kraft und Entschlossenheit Ihr weiteres Leben meistern!
Mit Hilfe der Therapie konnte ich die Abschlussphase meines Studiums entspannter zu Ende bringen
29.07.2011 | AVWF-Zentrum DRESDEN | Erwachsene | Studentin, 26 JahreDie Musiktherapie im Rahmen der Audiovisuellen Wahrnehmungsförderung war für mich persönlich eine gelungene Sache. Insbesondere während der 10 Therapietage hatte ich keine nennenswerten Einschlafprobleme mehr. ...mehr
Und auch nach Therapieende verminderten sich die nervösen Unruhezustände und das Gefühl der Überforderung spürbar und nachhaltig. Mit Hilfe der Therapie konnte ich die Abschlussphase meines Studiums entspannter zu Ende bringen, als es ohne Unterstützung möglich gewesen wäre. Meine Schlafstörungen sind zwar noch nicht gänzlich behoben – was sie wohl nie ganz sein werden – allerdings haben sich wesentliche, spürbare Verbesserungen eingestellt.
Ich war echt erstaunt wie gut sich das anfühlt
20.07.2011 | AVWF-Zentrum DRESDEN | Erwachsene | Rentnerin, 77 JahreIch habe vor einem Jahr eine zehnstündige AVWF-Behandlung bei Frau Hollnagel gemacht. Die Therapie hat gut angeschlagen: Ich konnte wieder gut schlafen. Das Befinden der Beine besserte sich und der Schmerzreiz im linken Fuß ging zurück (ich hatte einen Bandscheibenvorfall mit Sensibilitätsstörung der Beine). ...mehr
Meine Familie stellte fest, dass ich ruhiger und ausgeglichener war. Aber auch mein Blutdruck und Puls veränderten sich, weswegen der Betablocker auf eine halbe Tablette reduziert werden konnte. Heute, ein Jahr nach Behandlung, habe ich eine Stunde lang Musik gehört als Auffrischung. So etwa in der Mitte der Musik hatte ich auf einmal das Gefühl, als fällt etwas ab, so wie ganz leicht auf einmal war das. Ich war echt erstaunt wie gut sich das anfühlt. Meine Beine sowie mein Körper strahlten ein Wohlbefinden aus. Ich kann das gar nicht glauben. Einfach fabelhaft! Selbst das Laufen geht jetzt wieder leichter. Dabei ist es doch schon ewig her, dass ich gehört habe, und auf einmal so schnell wieder was zu spüren.
Die AVWF-Methode hilft nach schwerem Mountainbike-Unfall
05.07.2011 | AVWF-Zentrum TROSSINGEN | ErwachseneLetzten Sommer hatte ich einen sehr schweren Mountainbike-Unfall mit zahlreichen Verletzungen, u.a. einem Schädel-Hirn-Trauma mit Hirnödem, schwere Gesichtsverletzungen, Traumatisierungen im gesamten Rücken und mehrere Brüche. Sehr schnell stellte sich heraus, dass mein Sehvermögen stark eingeschränkt war, ich sah Doppelbilder und hatte Probleme mit der räumlichen Orientierung. Mein Gesichtsfeld war sehr eingeschränkt und ich musste ständig meinen Kopf zu dem hindrehen, was ich genauer sehen wollte. Zumeist musste ich ein Auge schließen, da die Doppelbilder sehr irritierend waren und mich stark behinderten. ...mehr
Im Oktober hieß es aus medizinischer Sicht, dass sich meine Sehstörungen aller Voraussicht nach von alleine verbessern, falls nicht müsste ich mich einer Operation an meinem Augenmuskel unterziehen. Für Januar erhielt ich einen Kontrolltermin und die Operation wurde für März schon vorgeplant.Dank der Unterstützung durch Gustav Betzler, dem mit unserer Familie befreundeten Funktionaloptometristen, verbesserten sich meine erheblichen Einschränkungen im Sehen jedoch wieder wesentlich. Die syntonics-optometrischen Sehübungen wurden ergänzt mit der AVWF-Methode. Während dieses Trainings spürte ich bereits ab der 5. Sitzung eine deutliche Verbesserung meines Sehvermögens. Auch zu Hause übte ich täglich die von Gustav Betzler angeleiteten Sehübungen. Ich hatte keine Doppelbilder mehr, bzw. nur noch beim Sehen in bestimmten Winkeln oder wenn ich sehr müde war, was aber immer besser wurde. Beim Gehen durch die Stadt konnte ich wieder ein breiteres Blickfeld wahrnehmen und fühlte mich sicherer beim Überqueren der Straßen. Mein Selbstbewusstsein verbesserte sich zunehmend.Eine Woche nach Abschluss der 10 AVWF-Sitzungen konnte ich den stufenweisen Wiedereinstieg in meinen Beruf beginnen. Seit Anfang März bin ich wieder voll berufstätig, was mir überaus wichtig ist, da mir meine Arbeit viel bedeutet. Seit mehreren Wochen fahre ich außerdem wieder angstfrei Rennrad und Mountainbike – Radfahren ist ein großes Hobby von mir und ich bin in meiner Freizeit in die Radsportgruppe eingebunden. Eine Einschränkung im Sehen nehme ich heute kaum noch wahr. Meine Familie ist sehr glücklich darüber, dass es mir jetzt wieder so gut geht. Nach dem Unfallschock war sie sehr froh über „jeden Schritt vorwärts“ und natürlich auch darüber, dass mir die Augenoperation erspart blieb.
Im Alltag jetzt wesentlich „sortierter“, organisierter und leistungsfähiger
07.09.2010 | AVWF-Zentrum HOFHEIM | Erwachsene | Ergotherapeutin und MutterNach der Geburt meines zweiten Kindes war ich fast immer kaputt und müde - nachts hatte ich Probleme wieder einzuschlafen. Tagsüber hatte ich Schwierigkeiten mich zu konzentrieren und fühlte mich schnell gestresst. Selbst wenn ich mehrere Stunden schlafen konnte, hatte ich nie das Gefühl ausgeruht zu sein. ...mehr
Über einen Freund hörte ich von der AVWF – Methode und entschied mich, an der Förderung teilzunehmen. Schon nach den ersten drei Sitzungen bemerkte ich eine Veränderung in meinem Schlafverhalten. Wenn ich nachts aufstehen musste, konnte ich schnell wieder einschlafen. Morgens hatte ich das Gefühl effektiv geschlafen zu haben und war ausgeruht. Nach den zehn Sitzungen konnte ich meine Umgebungsgeräusche besser in wichtige und unwichtige unterscheiden und somit gezielter wahrnehmen. Diese Veränderungen wurden auch in dem Testverfahren, das vor und nach den Behandlungen durchgeführt wurde, sichtbar. Insgesamt bin ich im Alltag jetzt wesentlich „sortierter“, organisierter und leistungsfähiger geworden. Mit schwierigen Situationen kann ich viel gelassener umgehen und fühle mich deutlich ausgeglichener.Herzliche Grüße an das AVWF-Team Hofheim Heidi Z.
Hurra, ich lebe wieder!
25.08.2010 | AVWF-Zentrum BERLIN | ErwachseneBeruflicher und privater Stress haben mich an die Grenzen meiner Belastbarkeit gebracht. Natürlich wusste ich, dass es mit mir auf Dauer nicht so weiter gehen konnte, denn der Tag des Zusammenbruches kam immer näher. ...mehr
Schließlich wollte ich immer allen und jedem Gerecht werden. Ich spürte gar nicht mehr mich selbst. Ich funktionierte nur noch.Meine Hausärztin, die meine Situation sofort erkannte, schickte mich zu Frau Schramm. Mit großer Fachkompetenz, verbunden mit Warmherzigkeit hatte Frau Schramm mir die AVWF-Methode nahe gebracht. Bereits nach drei Stunden „Musik hören“ fühlte ich mich herrlich. Ich habe mein inneres Gleichgewicht wieder gefunden. Meine Ängste sind verschwunden. Und obwohl ich weiter hin beruflich und privat eingespannt bin, bin ich glücklich. Meister alles mit einem Lächeln. Dafür könnte ich Frau Schramm umarmen.Danke, vielen Dank Frau Schramm. Hurra, ich lebe wieder!Ihre M.-E.B.
Seit einem Jahr hören immer mehr Patienten im Haus Minneburg entspannt über Kopfhörer Musik, die aus einer speziellen High-Tech-Anlage kommt. ...mehr
Es ist allerdings keine gewöhnliche Musik, welche die Patienten hier zu hören bekommen. Vielmehr sind es schallmodulierte Wellen, die in die Musikstücke von Abba oder den Beatles eingearbeitet sind und das autonome Nervensystem stimulieren. Durchgeführt wird die Musiktherapie (AVWF) von Therapieleiter Gilbert Feja, der genau beobachtet und dokumentiert, wie sich die Musik auf die Patienten auswirkt. Ärztlich begleitet wird das Modellprojekt von Dr. med. Jürgen Volk, Hüttenberg.Aber was ist das Geheimnis dieser Musik, die mittlerweile im Spitzensport ein fester Bestandteil in der Vorbereitung von Olympiasiegern ist und auch in der Behandlung von Kindern mit Lernstörungen sehr erfolgreich eingesetzt wird. Der theoretische Hintergrund, so zu sagen die “Tür“ zum autonomen Nervensystem, liegt im Musculus stapedius. Hier verlaufen Fasern des Nervus Vagus, ein bislang weitestgehend unbekannter Umstand, der es ermöglicht, einen Zugang zum Gehirn zu schaffen.Die von Ulrich Conrady in langjähriger Forschungsarbeit entwickelten Schallwellen signalisieren dem Gehirn während der 10 einstündigen Therapieeinheiten permanent „Sicherheit“. Die modulierten Schallwellen ermöglichen den Patienten, auf Hirnareale und Hirnfunktionen zurückzugreifen, welche durch das traumatische Ereignis (Schlaganfall, Unfall, Blutungen etc.) nicht zerstört sind, aber auch von den Patienten aufgrund dieses Ereignisses mit seinen komplexen Folgen nicht genutzt werden können.Bei einer Vielzahl der an der Therapie teilgenommenen Patienten ist es innerhalb kurzer Zeit zu Verbesserungen in der Motorik, der Sprache sowie der Kontakt- und Konzentrationsfähigkeit gekommen, wie wir sie in unserer langjährigen Betreuung und Erfahrung im Umgang mit neurologisch schwerstkranken Menschen nicht für möglich gehalten hätten, berichtet Gilbert Feja. Weiterhin ist zu beobachten, dass bestehende Ängste überwunden wurden, die die Patienten in die Lage versetzten, aktiv oder passiv an anderen Therapien, Projekten oder Gruppenaktivitäten teilzunehmen.Das Haus Minneburg in Wetzlar, das sich bereits seit 1988 im Bereich der neurologischen Intensivpflege, Phase F, spezialisiert hat, betreut 34 Menschen mit schwersten erworbenen Hirnschädigungen (Phase F), 15 dauerbeatmungspflichtige Patienten sowie 35 Bewohner die auf Grund unterschiedlichster Erkrankungen pflegebedürftig sind.Die Pflege und Betreuung der Patienten und Bewohner beruht auf einer therapeutischaktivierenden Pflege. Die gemeinsame Umsetzung der Ziele, unter Einbeziehung verschiedenster Therapiekonzepte, durch die Mitarbeiter der Pflege sowie der eigenen Therapieabteilung ist die Grundlage der Konzeption des Hauses Minneburg.Die Wiedererlangung verloren gegangener Fähigkeiten durch individuelle und kontinuierliche Förderung ist ein wesentlicher Aspekt, höchstmögliche Lebensqualität für die uns anvertrauten Menschen zu erreichen. Die Musiktherapie (AVWF) ist hierzu ein weiterer wichtiger Baustein. Alle Beteiligten sind durch viele deutliche Erfolge darin bestätigt, diesen neuen Weg gegangen zu sein.Für die Patienten und deren Angehörige bedeutet dies einen riesigen Schritt nach vorne und Mut und Hoffnung auf ein Leben, das zwar immer noch von der Erkrankung bestimmt wird, aber mit einer deutlich verbesserten Qualität und seelischen Verfassung gelebt werden kann.
Verbessertes Schlafverhalten
25.11.2008 | AVWF-Zentrum GIEßEN | Erwachsene | AngstellterVon AVWF erfuhr ich von einem Freund, der von der Anwendung bei Spitzensportlern erzählte. Im Gespräch mit Jürgen Volk eröffnete er mir, dass nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene „Musik hören“. ...mehr
Ich war von Anfang an voller Skepsis, war allerdings durch regelmäßige Schlafstörungen in den letzten 20 Jahren bereit, hier auch noch mal etwas auszuprobieren. Die ersten 10 Sitzungen absolvierte ich in 3 Wochen und hatte danach ein schon wesentlich verbessertes Schlafverhalten – ich wachte zwar immer noch mal auf, konnte danach aber wieder einschlafen. Insgesamt wurde ich in Alltagsdingen deutlich gelassener und ausgeglichener.Heute versuche ich 1 x pro Woche eine Stunde zu meiner „Musiktherapie“ zu gehen, weil es mir weiterhin sehr gut tut und geht.Mit besten Grüßen Stefan Kisch (Name von der Redaktion geändert)
Ich war eigentlich immer kaputt und müde. In den Vorlesungen war ich meistens abwesend, und ich nahm im Prinzip die Inhalte nicht wahr. Über meine Kommilitonen besorgte ich mir häufig die Aufzeichnungen. Durch meinen Kontakt zu Daniel Stephan (Anm. d. Red.: ehemaliger deutscher Handballspieler) kam ich zu Herrn Conrady. ...mehr
Es ist ja eigentlich "nur" Musik, die man sich anhört, aber ich stellte fest, dass irgendetwas passierte. Nicht nur, dass ich ausgeruhter wurde, sondern es verbesserte sich auch meine Wahrnehmung und Konzentration. Meine Vorlesungen erlebte ich ab da viel frischer, und die Angst vor Prüfungen ist seit her auch verschwunden. Ich bin sehr froh, Herrn Conrady und seine Methode gefunden zu haben.
Ich hatte ernste Probleme mit meinem vegetativen Nervensystem. Ich bekam Schwitzanfälle, Herzrasen, hatte extremen Schlafmangel und dachte immer öfters "ich kippe um". Zwei Monate lang bin ich von einem Arzt zum anderen gelaufen, ohne dass es besser wurde. Ich wusste nicht mehr, was ich machen sollte. ...mehr
Da hatte mein Sohn Daniel die Idee, dass ich zu Herrn Conrady gehe und dort eine Musiktherapie machen sollte. Ohne große Illusionen auf schnelle Besserung habe ich dann 10 Musiksitzungen mit ihm vereinbart, und schon nach den ersten drei Malen ging es mir erheblich besser. Ich war wie ausgewechselt. Nicht nur meine Nackenmuskulatur und mein Tinnitus wurden besser, sondern das vegetative Nervensystem war wieder in einem normalen Zustand, und bis heute habe ich keine Probleme mehr damit. Meine Enkel freuen sich mit mir.