Sehr geehrte Damen und Herren,Wie bereits telefonisch besprochen, erhalten Sie heute die angeforderten Unterlagen bezüglich der Kostenerstattung zur AVWF-Therapie unseres Sohnes ...mehr
Wie bereits mitgeteilt, war die Situation vor Beginn der Therapie sowohl seitens der Schule als auch des häuslichen Umfeldes nicht mehr tragbar, und alle Beteiligten waren der Meinung, dass dringend Handlungsbedarf bestand. Nach mehreren Konferenzen in der Schule, mit Schulleitung, Eltern und allen beteiligten Lehrern, und ausführlichen Gesprächen und Informationen beim Kinderarzt, haben wir uns für die AVWF-Methode zur Behandlung des gestörten Sozialverhaltens unseres Sohnes entschieden. Mehrere Untersuchungen und Test beim Kinder- und Jugendpsychologen haben keine Anhaltspunkte für eine Form von Lese-Rechtschreibschwäche, ADS, ADHS oder sonstiges gezeigt, wobei sein Verhalten Ansätze von ADHS zeigte. Bei weiteren Untersuchungen und Tests beim Kinderarzt wurde festgestellt, dass unser Sohn Wahrnehmungsstörungen im Bezug auf Geräusche zeigt, dies machte sich auch zu Hause bemerkbar, da er sich auf nichts konzentrieren konnte, ohne sofort durch Alltagsgeräusche abgelenkt zu sein. Wir haben gemeinsam mit der Schule und Arzt nach Therapiemöglichkeiten gesucht, der Kinder- und Jugendpsychologe riet zusätzlich zu einer Teilnahme am Gruppentraining in seinen Räumen für Jungen mit gestörtem Sozialverhalten. Grundsätzlich wären wir auch bereit gewesen, die durch unseren Kinderarzt angedachte Ergotherapie, unterstützt durch das Medikament „Ritalin“ in Anspruch zu nehmen, haben uns aber entschieden, die absolut nebenwirkungsfreie AVWF-Methode auszuprobieren, da uns mehrere positive Erfahrungsberichte vorlagen. Bereits nach den ersten von insgesamt zehn Therapie-Sitzungen, waren deutliche Veränderungen unseres Sohnes zu verzeichnen. Sowohl im häuslichen Umfeld als auch in der Schule waren die Auswirkungen dieser Therapie enorm. Unser Sohn geht seitdem Konflikten aus dm Weg, sein Sozialverhalten gegenüber seinen Mitschülern hat sich wesentlich verbessert, er kann dem Unterricht folgen und arbeitet seitdem aufmerksam mit, erledigt seine Hausaufgaben selbständig, um nur einige der Veränderungen zu nennen. Da uns durch diese Therapie Kosten in Höhe von 1530,- € entstanden sind, Ihnen aber ansonsten erheblich höhere Kosten entstanden wären, bitten wir um Erstattung der Therapie-Kosten.Mit freundlichen Grüßen …
Florian – Schüler
04.02.2009 | AVWF-Zentrum HUTTWIL | Kinder | Florian, SchülerFlorian war von Geburt an auffällig in der Entwicklung. Er hat sehr spät begonnen zu sprechen und hatte auch motorisch Schwierigkeiten. Darauf hin bekam er diverse Therapien, Tests und Abklärungen. Zwei Hörtests waren ohne Befund. Auch die Logopädische Abklärung bringt keine Klarheit, da er trotzdem einen recht großen Wortschatz und keinen Sprachfehler hatte. ...mehr
Florian hatte eine schlechte Körperwahrnehmung und einen teilweise schwachen Muskel-Tonus. Trotzdem lernt er Velo fahren, kann mit Inlineskates umgehen. Mit Bällen kann er allerdings nicht besonders viel anfangen. Beinahe jeden Tag leert Florian etwas aus, oder stößt sich irgendwo an. In der Schule kommt er nur extrem langsam vorwärts. Im Turnen macht er bei Gruppenspielen nicht mit, oder hält sich überhaupt nicht an die Regeln. Beim Lesen macht er nach jedem Wort extrem lange Pausen und kann sich die längern Wörter auch nicht merken. In der Mathematik kommt er nur langsam vorwärts und stolpert über den 10er Übergang.Wenn wir mit dem Auto unterwegs sind, gibt er auf Fragen von seinem Vater keine Antwort, was sehr irritierend ist, da sie eigentlich ein gutes Verhältnis haben. Am Telefon gibt er keine Antwort und weiß nachher nicht, was gesagt wurde. Emotional ist er sehr ausgeglichen fast zu ruhig, er lacht kaum laut, er wirkt immer zufrieden. Es ist selten klar, was er wirklich fühlt. Er hat sich praktisch gegenüber allen Menschen außer der Mutter emotionell distanziert verhalten.Beim Test bei Herr Beer wurde deutlich, dass Florian auf dem linken Ohr nur Geräusche gehört hat. Er konnte jedoch nicht verstehen, was das für Geräusche waren. Logisch, dass er sehr lange brauchte, um Gehörtes zu verstehen. Dadurch wurde nicht nur seine Aufnahmefähigkeit sondern auch seine räumliche Wahrnehmung stark beeinträchtigt.Nach der AVWF gab es eine Reihe auffälliger Verbesserungen. Als Erstes ist uns allen und vor allem unseren Bekannten aufgefallen, dass Florian direkter mit ihnen kommuniziert. Seine ganze Körperhaltung wurde straffer und aufrechter, er wirkte irgendwie präsenter als jemals zuvor. Er hat begonnen oft laut zu Lachen und wird aber auch öfter wütend. Auch wurde er im Alltag viel schneller. Schuhe, Jacke anziehen und andere kleine Tätigkeiten wurden auf einmal einfach und schnell erledigt. Er hat auch erstmals spontan die Hand des Vaters gepackt. Im Sportunterricht konnte er etwa 6 Monate nach der AVWF auch an den Gruppenspielen mitmachen und hat sich an die Regeln gehalten. Es wurde einfacher für ihn, sich im Raum zu orientieren. Das Fahrradfahren wurde sehr viel sicherer und er hat freiwillig mit seinem Bruder Fußball gespielt. Er kann nun sogar recht gut Federball spielen. Seine ganze Körperwahrnehmung hat sich verbessert. Seit der AVWF hat er nur noch ganz selten seine Getränke ausgeleert und läuft weniger in Gegenstände hinein. Am Auffälligsten war sein Verhalten seinem Vater gegenüber. Er versteht nun was sein Vater sagt und das hat logischer Weise eine sehr positive Auswirkung. Auch das Telefonieren geht nun gut. In der Schule gab es auch viele Verbesserungen. In der Mathematik wurde Florian sehr viel schneller und er macht immer noch Fortschritte. Beim Lesen muss er nicht jedem Wort so lange Zeit lassen um es zu verstehen. Mit der Ergotherapie konnten wir aufhören. Florian ist viel selbstsicherer geworden, er geht nun auch mal alleine irgendwo hin und wagt es, mit fremden Menschen zu sprechen, seine Wünsche zu äußern (Pizza bestellen).Durch das AVWF Training hat Florian nun die Möglichkeit seine Defizite abzubauen. Sicher hat er auf gleichaltrige Kinder noch einen großen Entwicklungs-Rückstand. Doch nun haben wir das erste Mal wirklich das Gefühl, dass er den aufholen kann. Alle anderen Therapien, Abklärungen und Tests haben nur geringfügige Veränderungen hervorgerufen. Die vielen positiven Rückmeldungen die wir von Lehrern, Verwandten, Bekannten erhalten haben und auch die Veränderungen, die wir als Familie spüren, sind mehr als wir jemals erhofft haben. Auch Florian hat die Therapie als angenehm empfunden. Wir sind wirklich sehr froh, wie deutlich und nachhaltig die AVWF Therapie Florian geholfen hat.
Julian – Schüler
04.02.2009 | AVWF-Zentrum HUTTWIL | Kinder | Julian, SchülerJulian entwickelt sich ganz normal, wird auch normal eingeschult. Die Kindergärtnerin hat uns mal gefragt, ob er gut hört. Da wir die üblichen Untersuchungen gemacht haben, hat er auch einen Hörtest gehabt und der war in Ordnung. Wir dachten, dass Julian einfach nicht zuhört, wenn er am spielen ist. ...mehr
In der 2. Klasse hat uns der Lehrer dann gesagt, dass Julian im Unterricht, wie abtaucht. Er ist so nach 20 Minuten nicht mehr "geistig" anwesend. Am auffälligsten waren die Lernzielkontrollen, bei denen er immer die schwierigsten Fragen zuerst richtig beantwortet hat und für die einfachen keine Zeit mehr hatte oder sie falsch waren. Beim Lesen konnte er die ersten Zeilen gut lesen, danach wurde er monoton und es fiel ihm schwerer. Julian hat dann bei einer Heilpädagogin zusätzlichen Unterricht erhalten. Da wir bei Florian so gute Erfahrungen gemacht haben, machten wir einen Test und siehe da, auch Julian hatte Mühe das Gehörte richtig umzusetzen, natürlich nicht so wie Florian, aber auch Julian brauchte lange um etwas richtig zu verstehen. So haben wir die AVWF Therapie in den Frühlingsferien gemacht. Im Mai erhielten wir von der Heilpädagogin einen Anruf. Sie und der Lehrer wollten wissen, was wir mit Julian gemacht hätten! Am Auffälligsten war, dass er die ganze Lektion präsent war und sich gut konzentrieren konnte. Die Lernzielkontrollen wurden ausgeglichener und Julian hat nun auch Zeit die Fragen nochmals zu kontrollieren. Diese Zeit hatte er vorher nie. Ein weiterer Effekt ist, dass er besser durchschläft und nicht jede Nacht erwacht. Den Spezialunterricht wurde nach der AVWF Therapie auf alle 14 Tage reduziert und Ende des Jahres ganz aufgegeben. Seit der AVWF hat Julian die Möglichkeit sich auf den Schulstoff zu konzentrieren und muss nicht mehr verzweifelt versuchen zu verstehen, was gerade gesagt wurde.
Erfahrungsbericht einer Lehrerin
16.12.2008 | AVWF-Zentrum GIEßEN | Kinder | LehrerinAls Förderschullehrerin an einer Regelschule betreute ich über vier Grundschuljahre zwei Schüler im Gemeinsamen Unterricht. Beide Zwillingskinder sind körperbehindert. Das Mädchen ist gegenüber seinem Bruder stärker beeinträchtigt. Beide Kinder hatten neben ihrer körperlichen Behinderung auch Schwierigkeiten im Bereich der Kulturtechniken. ...mehr
Der Junge hatte Probleme im Schriftspracherwerb und entwickelte eine Lese-Rechtschreibschwäche. Zudem war seine Ausdauer- und Konzentrationsspanne stark herabgesetzt. Bei der körperlich stärker beeinträchtigten Zwillingsschwester zeichnete sich eine ausgeprägte Dyskalkulie ab. Diese jeweils isolierten Lernschwächen haben sich im Verlauf der Grundschulzeit negativ auf das Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl der Kinder ausgewirkt. Nachdem ich von persönlichen positiven Erfahrungen von Betroffenen hörte, habe ich mich intensiver mit der audio-visuellen Wahrnehmungsförderung beschäftigt und riet den Eltern meiner Schüler zu dieser Therapie. Schon nach kurzer Zeit stellten sich bei beiden Kindern erste deutliche Veränderungen ein. Der Junge war in der Lage seine chaotische Arbeitsplatzorganisation selbst zu verbessern, sein Anweisungsverständnis erhöhte sich wesentlich und seine Konzentrationsspanne steigerte sich merklich. Seine Lesemotivation wurde geweckt und er konnte damit seine Lesekompetenz verbessern. Die Rechtschreibleistungen steigerten sich im Verlauf des folgenden Schulhalbjahres von knapp ausreichenden auf befriedigende Leistungen. Bei dem Mädchen war eine deutliche Verbesserung im mathematischen Verständnis zu beobachten. Bedingt durch eine mit der Therapie einhergehende innere Ausgeglichenheit wurden psychische Blockaden z. B. bei Mathematikarbeiten abgebaut. Neben der erstaunlichen Entwicklung bei den schulischen Leistungen hat sich die Therapie wohl auch positiv auf die Beeinträchtigungen der Körperbehinderung ausgewirkt. Das Mädchen war wieder in der Lage sich auf dem Schulgelände ohne Hilfe zu bewegen. Sie wurde im Bereich der vestibulären Wahrnehmung deutliche gestärkt und die spastischen Bewegungsabläufe wurden etwas gelockert. Beide Kinder sind heute sozial-emotional stabil und besuchen mit gleichbleibenden guten Leistungen den Realschulzweig einer weiterführenden Schule.
Einige Wochen nach Paulchens Geburt stellte ich fest, dass er schlecht einschlafen konnte. Ich musste also oft stundenlang – besonders nachts – mit ihm auf dem Arm herumwandern, um ihn zu beruhigen. ...mehr
Durch Bekannte trafen mein Mann und ich auf Herrn Conrady, der uns sofort erklärte, warum dies so sei. Besonders bei Kleinkindern ist seine Methode sehr erfolgreich, da in diesem Alter noch vieles einfacher korrigiert werden kann. Seine Methode hat unserem Sohn sehr geholfen, denn Paulchen schläft nun schon fast 8 Stunden durch.“ (Pauls Mutter)
Anna und Max – Bessere Lebensqualität innerhalb der Familie
29.04.2008 | AVWF-Zentrum HUTTWIL | Kinder | Anna und Max, SchülerMitten in einer unglaublichen schulischen Odyssee brachte uns ein Zeitungsartikel im Herbst 2007 auf AVWF. Die Therapie begann Mitte Januar 2008. ...mehr
Kurze Zusammenfassung der Eltern resp. Pflegeeltern Ende April 2008:Pflegesohn, 14-jährig, ADHS – diagnostiziert mit Wahrnehmungsstörungen in allen BereichenPflegeeltern stellen nach der Therapie mit AVWF fest:
Er beteiligt sich an Gesprächen, versteht Witziges und gibt darauf schlagfertige Antworten
Er fragt sprachliche Ausdrücke nach, die er bis dahin komplett anders verstanden hatte
Das Verstehen und Erledigen von Aufträgen fällt nun leicht
Selbständiges Arbeiten ist nun selbstverständlich, dadurch steigt das Interesse und das Selbstvertrauen
Die Lebensqualität innerhalb der Familie hat sich um ein vielfaches verbessert
Pflegesohn stellt selber fest:
Ich kann mich besser und länger konzentrieren
In der Schule verstehe ich nun Aufträge sowie Aufgaben und kann sie deshalb selbständig erledigen
Auch mehrfaches Nachlesen von Aufträgen und Aufgaben ist nicht mehr notwenig somit bin ich auch schneller
Ich kann schneller denken
Nebengeräusche lenken mich nicht mehr ab, regen mich überhaupt nicht mehr auf
Computerspiele kann ich nur noch kurze Zeit spielen, dann finde ich sie blöd
Der Umgang mit „ehemals“ schwierigen Kollegen macht nun Spaß
Früher, vor AVWF, war ich wohl manchmal nicht ganz richtig im Kopf
Tochter, 15-jährig, Diskalkulie und Konzentrationsschwäche diagnostiziert als leichtes ADS3 Wochen nach der ersten Therapiestunde erfolgt eine unerwartete Rückmeldung der Lehrerin:
Sie ist motivierter
Sie arbeitet pflichtbewusster
Sie kann sich besser konzentrieren
Pflegeeltern stellen nach der Therapie mit AVWF fest:
Sie ist belastbarer, weniger aufbrausend
Sie ist viel ruhiger
Schule und Lernen machen nun plötzlich Spaß, Wissensdurst ist entfacht
Sie tanzt im Tanzunterricht nicht mehr hinten nach (die Tanzlehrerin fragte nach was geschehen sei, ob sie anderswo noch Tanzunterricht nehme)
Sie ist ordentlicher
Tochter stellt selber fest:
Ich kann mich viel besser konzentrieren
Ich lasse mich nicht mehr ablenken
Nebengeräusche stören mich nicht mehr, fallen gar nicht mehr auf und lenken mich somit nicht mehr ab
Dinge die ich früher nicht verstanden habe, bereiten mir nun keine Mühe mehr z. B. Algebra
Das Leben macht viel mehr Spaß, da alles leichter fällt
Das Leben ist richtig lustig, wenn alles so einfach ist
Auswil, 29. April 2008
Judith und Ernst S. – Schüler: Immer wieder fallen uns neue Fortschritte auf
13.02.2008 | AVWF-Zentrum HUTTWIL | Kinder | Judith und Ernst S., SchülerSchon sind einige Wochen vergangen, seit unsere Kinder, Judith und Ernst, bei Ihnen in der Förderung waren. Immer wieder fallen uns neue Fortschritte auf; z. B. ...mehr
Judith Es ist eine Freude, wie sie in diesem Winter sicher auf den Skiern steht. Sie konnte sich vom Stemmbogen lösen und fährt zügig den Hügel hinunter.Sie kann herzhaft über Streiche, welche in der Schule gespielt werden, lachen. Sie kann jetzt jedoch auch 'ausrufen' wenn ihr etwas nicht passt. Das kannten wir bisher von ihr nicht.Ernst Das Lesen bereitet ihm grundsätzlich kein Problem mehr. Es ist nach wie vor nicht seine Lieblingsbeschäftigung, das erwarteten wir jedoch auch nicht. Wir sind sehr dankbar, dass er nun, wenn er etwas lesen will, den Inhalt verstehen kann. In seinen Diktaten hat er seit der Förderung keinen Fehler mehr geschrieben. Vorher konnte er kein Diktat fehlerfrei schreiben, gleich wie oft wir dies zu Hause übten.Ich bin auch immer wieder fasziniert, ihm beim Schreiben zuzuschauen. Er hört jetzt die Buchstaben, wenn er für sich ein Wort vorsagt.Das mit dem Schwimmen hat keinen Zusammenhang. Er hat nach wie vor zu sehr Angst, sich zu lösen und dem Wasser zu vertrauen. Hier braucht er wahrscheinlich noch ein bisschen Zeit. Diese geben wir ihm jedoch gerne.Mit Freude hörten wir, dass Sie demnächst in Walterswil einen Vortrag halten werden. Wir hoffen sehr, dass Ihre, uns immer wieder aufs neue faszinierende Förderungsart, gut ankommt. Mich erstaunt immer wieder, wie wenig unsere Lehrkräfte ihr System verstehen. An Elterngesprächen kommen so Sätze 'wenn er es wieder braucht, gehen sie halt wieder zu Herrn Beer', obschon wir schon ein paar Mal erklärten, dass diese Therapie grundsätzlich nachhaltig wirkt.Nun wünschen wir Ihnen eine gute Zeit und verbleibenMit freundlichen Grüssen Rudolf und Marianne Scheidegger, WalterswilNamen und Ortschaft verändert, Originalnamen der Redaktion bekannt
14.11.2007 | AVWF-Zentrum GIEßEN | Kinder | VaterEr hat eine größere Ruhe in sich, als er jemals hatte. Er kann sich besser konzentrieren und sein Selbstbewusstsein hat sich verändert. ...mehr
Hallo Herr Volk,ich freue mich, die Behandlung von meinem Sohn bei Ihnen durchgeführt zu haben. Er hat eine größere Ruhe in sich, als er jemals hatte. Er kann sich besser konzentrieren und sein Selbstbewusstsein hat sich verändert. Er kann jetzt auch mit „Rückschlägen“ besser umgehen. Sein Schriftbild hat sich verbessert und er kann Einteilungen auf einem Blatt (Zeichnungen für Mathe oder Recheneinheiten) viel übersichtlicher darstellen.Mit Dank und freundlichen Grüßen Karl Schmitt (Name von der Redaktion geändert)
Rabea Fuchs – Gymnasiastin: Angst vor Klassenarbeiten oder mündlichen Prüfungen
Seit vielen Jahren – ich glaube seit meiner Einschulung – hatte ich Angst vor Klassenarbeiten oder mündlichen Prüfungen. Schon Tage davor konnte ich nicht mehr richtig schlafen und wachte nachts oft nass geschwitzt auf. Ich konnte mich im Unterricht auch gar nicht so richtig konzentrieren und bekam auch nicht alles so schnell mit. ...mehr
Meine Eltern schickten mich dann Gott sei Dank zu Herrn Conrady, der mir versprach, dass er mein Problem lösen wird. Nach der 10-tägigen Behandlung mit der Musik bin ich viel ruhiger, schlafe durch und habe auch keine Angst mehr – besonders nicht bei Klausuren.
Chiara Baur – Schülerin: Lern- und Verständigungsschwierigkeiten
Im Mai 2006 lernten wir Herrn Conrady im Rahmen einer Tennisstunde unserer Tochter kennen. Wir sprachen ihn wegen Lern- und Verständigungsschwierigkeiten bei den täglichen Hausaufgaben unserer Tochter an. Wir dachten zunächst, dass sie Probleme mit dem Hören hat. ...mehr
Doch schnell stellte sich heraus, dass es sich tatsächlich um das Hören im Sinne der Wahrnehmung handelt.Lassen Sie Ihre Tochter 10 Stunden Musik hören und es wird besser‘ – mit dieser Aussage von Herrn Conrady konnten wir zunächst nicht sehr viel anfangen, aber bereits nach den ersten Therapiestunden konnte Chiara ihre Hausaufgaben schneller beenden, ihre Konzentration nahm zu, und heute macht ihr die Schule richtig Spaß – eine 2 in Mathe war für sie das Größte.
Maria
Maria kam mit acht Jahren nach einer Odyssee durch verschiedene Arzt- und Therapeutenpraxen zu Ulrich Conrady. Es waren bei ihr autistische Züge zu beobachten. Maria nahm keinen Blickkontakt auf, verweigerte das Gespräch und hatte große Schwierigkeiten beim Erlernen der Schriftsprache. Schon in den ersten Tagen der Förderung wirkte Maria gelöster, tobte mit anderen Kindern herum und wurde zusehends aufmerksamer. Sie begann zu lächeln und Kontakt zu suchen. Ihr Denken und Handeln wurde eigenständiger und die Hausaufgaben machten ihr Spaß, zumal sie viel weniger Zeit für deren Erledigung benötigte als früher.