Audiovisuelle Wahrnehmungsförderung

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Brief an die BKK / AVWF-Gießen

21.01.2010 | AVWF-Zentrum GIEßEN | Kinder

Brief an die BKK / AVWF-Gießen
Sehr geehrte Damen und Herren,

Wie bereits telefonisch besprochen, erhalten Sie heute die angeforderten Unterlagen bezüglich der Kostenerstattung zur AVWF-Therapie unseres Sohnes ...mehr



Florian – Schüler

04.02.2009 | AVWF-Zentrum HUTTWIL | Kinder | Florian, Schüler

Florian war von Geburt an auffällig in der Entwicklung. Er hat sehr spät begonnen zu sprechen und hatte auch motorisch Schwierigkeiten. Darauf hin bekam er diverse Therapien, Tests und Abklärungen. Zwei Hörtests waren ohne Befund. Auch die Logopädische Abklärung bringt keine Klarheit, da er trotzdem einen recht großen Wortschatz und keinen Sprachfehler hatte. ...mehr

Julian – Schüler

04.02.2009 | AVWF-Zentrum HUTTWIL | Kinder | Julian, Schüler

Julian entwickelt sich ganz normal, wird auch normal eingeschult. Die Kindergärtnerin hat uns mal gefragt, ob er gut hört. Da wir die üblichen Untersuchungen gemacht haben, hat er auch einen Hörtest gehabt und der war in Ordnung. Wir dachten, dass Julian einfach nicht zuhört, wenn er am spielen ist. ...mehr

Erfahrungsbericht einer Lehrerin

16.12.2008 | AVWF-Zentrum GIEßEN | Kinder | Lehrerin

Als Förderschullehrerin an einer Regelschule betreute ich über vier Grundschuljahre zwei Schüler im Gemeinsamen Unterricht. Beide Zwillingskinder sind körperbehindert. Das Mädchen ist gegenüber seinem Bruder stärker beeinträchtigt. Beide Kinder hatten neben ihrer körperlichen Behinderung auch Schwierigkeiten im Bereich der Kulturtechniken. ...mehr

Paul Bachmann

04.05.2008 | AVWF-Zentrum BLOMBERG | Kinder | Paul Bachmann

Einige Wochen nach Paulchens Geburt stellte ich fest, dass er schlecht einschlafen konnte. Ich musste also oft stundenlang – besonders nachts – mit ihm auf dem Arm herumwandern, um ihn zu beruhigen. ...mehr

Anna und Max – Bessere Lebensqualität innerhalb der Familie

29.04.2008 | AVWF-Zentrum HUTTWIL | Kinder | Anna und Max, Schüler

Mitten in einer unglaublichen schulischen Odyssee brachte uns ein Zeitungsartikel im Herbst 2007 auf AVWF. Die Therapie begann Mitte Januar 2008. ...mehr

Judith und Ernst S. – Schüler: Immer wieder fallen uns neue Fortschritte auf

13.02.2008 | AVWF-Zentrum HUTTWIL | Kinder | Judith und Ernst S., Schüler

Schon sind einige Wochen vergangen, seit unsere Kinder, Judith und Ernst, bei Ihnen in der Förderung waren. Immer wieder fallen uns neue Fortschritte auf; z. B. ...mehr

Bessere Konzentration - stärkeres Selbstbewusstsein

14.11.2007 | AVWF-Zentrum GIEßEN | Kinder | Vater

Er hat eine größere Ruhe in sich, als er jemals hatte. Er kann sich besser konzentrieren und sein Selbstbewusstsein hat sich verändert. ...mehr

Rabea Fuchs – Gymnasiastin: Angst vor Klassenarbeiten oder mündlichen Prüfungen

28.03.2007 | AVWF-Zentrum BLOMBERG | Kinder | Fuchs, Gymnasiastin

Seit vielen Jahren – ich glaube seit meiner Einschulung – hatte ich Angst vor Klassenarbeiten oder mündlichen Prüfungen. Schon Tage davor konnte ich nicht mehr richtig schlafen und wachte nachts oft nass geschwitzt auf. Ich konnte mich im Unterricht auch gar nicht so richtig konzentrieren und bekam auch nicht alles so schnell mit. ...mehr

Chiara Baur – Schülerin: Lern- und Verständigungsschwierigkeiten

08.11.2006 | AVWF-Zentrum BLOMBERG | Kinder | Baur, Schülerin

Im Mai 2006 lernten wir Herrn Conrady im Rahmen einer Tennisstunde unserer Tochter kennen. Wir sprachen ihn wegen Lern- und Verständigungsschwierigkeiten bei den täglichen Hausaufgaben unserer Tochter an. Wir dachten zunächst, dass sie Probleme mit dem Hören hat. ...mehr

Maria

Maria kam mit acht Jahren nach einer Odyssee durch verschiedene Arzt- und Therapeutenpraxen zu Ulrich Conrady. Es waren bei ihr autistische Züge zu beobachten. Maria nahm keinen Blickkontakt auf, verweigerte das Gespräch und hatte große Schwierigkeiten beim Erlernen der Schriftsprache. Schon in den ersten Tagen der Förderung wirkte Maria gelöster, tobte mit anderen Kindern herum und wurde zusehends aufmerksamer. Sie begann zu lächeln und Kontakt zu suchen. Ihr Denken und Handeln wurde eigenständiger und die Hausaufgaben machten ihr Spaß, zumal sie viel weniger Zeit für deren Erledigung benötigte als früher.