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AVWF e.V.

Audiovisuelle Wahrnehmungsförderung

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So funktioniert die AVWF-Methode

Schallmodulierte Musik, die das Gehirn trainiert

Durch die Stimulation des autonomen Nervensystems – insbesondere des Nervus Vagus – wird das innere Gleichgewicht zwischen Symphaticus und Parasymphaticus wiederhergestellt. Erst dadurch ist im menschlichen Organismus ein gesunder Wechsel von Wachen und Schlafen, von Anspannung und Entspannung, von Arbeit und Erholung möglich.

Das Gehirn wird "schneller"

Die positive Beeinflussung des autonomen Nervensystems wirkt sich auch auf das Lernvermögen aus: Das Gehirn wird "schneller". Ohne aktives Üben erhöht sich die Geschwindigkeit mit der die Informationen im Gehirn verarbeitet werden können. Auch die Zusammenarbeit der beiden Hirnhälften verbessert sich.

Was wie ein Kinderspiel klingt, hat einen komplexen biologischen Hintergrund und basiert auf einer innovativen Methode.

Unser Nervensystem reagiert bei Stress mit einer bestimmten Abfolge an Reaktionen. Normalerweise setzen wir vorwiegend unsere rationalen und sozialen Fähigkeiten als Bewältigungsstrategien bei Stress ein.

Bei Dauerstress und Überlastung sind wir nicht mehr in der Lage, auf Stress entsprechend unseren Fähigkeiten zu reagieren. Das hat zur Folge, dass Leistungsbereitschaft, Motivation und soziale Kompetenzen sinken. Im schlimmsten Fall kann das zur Resignation und Depression führen – begleitet von körperlichen Symptomen wie Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und Schlafstörungen. Biologisch gesehen ist in diesem Stadium der "Überreizung" das sensible Zusammenspiel von Sympathicus und Parasympathicus im autonomen Nervensystem gestört.

Das Training mit der AVWF-Methode

Durch einen speziellen Test wird die genaue Beeinträchtigung des Betroffenen festgestellt

Dabei werden visuelle Reize (über die Augen) und auditive Reize (über das Gehör) aufgenommen. Entsprechend der Reaktionszeit kann dann ein speziell abgestimmtes Training zur Verbesserung der Wahrnehmung festgelegt werden.

Dauer und Kosten der Förderung

Zu Beginn wird ein AVWF-Zentrum festgelegt, welches die gesamte Förderung durchführt und betreut. Die Dauer der Förderung beträgt im Normalfall zehn Einheiten innerhalb von 1 bis 3 Wochen, wobei pro Einheit jeweils eine Stunde schallmodulierte Musik gehört wird. Die Kosten der Förderung belaufen sich auf € 1530.-, bei Anmeldung von zwei Familienmitgliedern wird die zweite Förderung nur zur Hälfte berechnet.

Da die positive Stimulation des autonomen Nervensystems unbewusst geschieht, können während des Trainings auch motorische Übungen oder Lernspiele am PC gemacht werden. Im Allgemeinen zeigen sich bereits nach wenigen Wochen erste Erfolge.

Auch nach Beendigung der Förderung steigert sich die Lernfähigkeit des Gehirns noch über Monate hinweg.

  • Die AVWF-Methode ist auf eine langfristige Besserung der Symptomatik ausgerichtet
  • Die AVWF-Methode bekämpft die Ursache des Problems, nicht die Symptome
  • Die AVWF-Methode stärkt die mentale und körperliche Leistungsfähigkeit
  • Die AVWF-Methode ist eine innovative Methode von Ulrich Conrady


Für wen ist die AVWF-Methode geeignet?

Die AVWF -Methode kann erfolgreich eingesetzt werden bei Menschen jeden Alters mit:

  • Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie)
  • Rechenschwäche (Dyskalkulie)
  • Wahrnehmungsstörungen (auditiv und visuell) mit Folgen wie Konzentrationsschwäche,
  • Schlechter Gedächtnisleistung, langsamer Auffassungsgabe
  • Symptomen wie ADS, ADHS (Hyperaktivität), AVWS
  • Sprachentwicklungsstörungen
  • Schwierigkeiten der Grob- und Feinmotorik
  • Neurologischen und autistischen Auffälligkeiten

Typische Personengruppen, die von der AVWF-Methode profitieren:

  • Berufstätige mit einem starken Stressumfeld
  • Menschen mit einer Doppelbelastung (z.B. Beruf/Familie )
  • Menschen, die Lernphasen durchlaufen (Prüfungen etc.)
  • Manager und Führungskräfte
  • Menschen in Krisensituationen
  • Sportler (Behandlung/Vorbeugung von Verletzungen)
  • Menschen mit Depressionen oder Burn-out-Syndrom
  • Menschen mit Altersbeschwerden
  • Kinder mit Wahrnehmungsstörungen
  • Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen, motorischen Schwierigkeiten, autistischen Auffälligkeiten


Erfolge durch die AVWF-Methode

Welche Erfolge erzielt die AVWF-Methode?

Eine verbesserte auditive Wahrnehmung fördert die Sprachentwicklung und das Sprachverständnis – die gleichzeitige Stimulation bestimmter Gehirnbereiche wirkt sich außerdem positiv auf die Grob- und Feinmotorik bzw. die Körperkoordination aus. Die Konzentrationsfähigkeit sowie die Belastbarkeit in extremen Stresssituationen kann deutlich gesteigert werden.

Bei Erwachsenen, die unter Stress, Antriebsschwäche bis hin zu Depressionen und Burn-out-Syndrom leiden, sind schon nach wenigen Therapiestunden erste Erfolge erkennbar. Auch bei älteren Menschen mit z.B. einer gestörten Hörwahrnehmung sowie bei generellen Altersbeschwerden sind positive Erfolge zu verzeichnen.
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Kinder können zum Beispiel wichtige "Geräusche" (Sprache etc.) von Stör-"geräuschen" besser unterscheiden, lassen sich nicht mehr so leicht ablenken und können sich daher auf bestimmte Aufgaben, z.B. in der Schule, besser konzentrieren.
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Bei Profisportlern, wird die AVWF-Methode sehr erfolgreich eingesetzt, um die Belastungsfähigkeit, sowie Wahrnehmung und Bewegung zu verbessern. Sportler die nach längerer Pause in den Spitzenleistungsbereich zurückkehrten, konnten ihre alte Bestform wiedererlangen und verbessern.
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Schon nach wenigen Trainingseinheiten, die durchweg als angenehm empfunden werden, stellen sich im Allgemeinen die ersten Erfolge ein: Symptome wie innere Unruhe, Schlafstörungen, Kontaktscheue, Konzentrationsschwäche, gesteigerte Impulsivität, Resignation, Kopf- oder Rückenschmerzen können abgeschwächt oder ganz beseitigt werden.

Auch nach Beendigung der 10-tägigen Förderung steigert sich die Leistungsfähigkeit innerhalb von Wochen bis Monaten noch weiter.

Nach Beendigung der Wahrnehmungsförderung lässt sich in den meisten Fällen eine Verminderung oder sogar der Wegfall der Symptome der jeweiligen Beeinträchtigung feststellen.

Sollten sich die Symptome der jeweiligen Beeinträchtigung noch nicht genügend gebessert haben, können eventuell verbliebene Teilleistungsschwächen (z.B. in der räumlichen Wahrnehmung oder dem Reihenfolgevermögen) durch ein spezielles Aufbau-Förderprogramm angegangen werden.