Das AVWF- Schulprojekt war ein voller Erfolg für meinen Sohn!
20.12.2011 | AVWF-Zentrum HOFHEIM | Kinder | SchülerMarco hat an der 2-wöchigen AVWF bei einem Schulprojekt teilgenommen. Wie der Eingangstest bestätigte, liegt bei ihm eine ausgeprägte auditive Wahrnehmungsstörung vor, die ihm das Schülerleben von jeher sehr anstrengend macht. ...mehr
Bisher hat er das durch seinen Fleiß und unermüdlichen Einsatz aber immer recht gut kompensiert. Allerdings ist er ausgerechnet jetzt, im ersten Halbjahr der Klasse 10, deutlich an seine Grenzen gestoßen und leistungsmäßig stark abgesackt. Bei ihm wechseln sich Phasen der extremen Konzentrationsschwächen mit Zeiten, wo der "Schalter" wie umgelegt ist und alles locker läuft, von jeher ab. Trotzdem war es auffällig, wie "aufgeräumt" er nach dem Training war. Im Unterricht hat er richtig aufgeholt. Er bestätigte auch selbst, dass es ihm richtig gut getan habe. Der Test anschließend hat das ja auch deutlich gezeigt. Liebe Frau Reichert, es ist toll, wenn Sie uns helfen konnten, dass Marco nun den allerletzten Teil seiner schulischen Laufbahn noch so abschließen kann, wie er es gemäß seinem Wissensstand verdient hat. Allzuoft hat ihm in der Vergangenheit seine Konzentration und Aufregung einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Ich schlafe jetzt durch und wache morgens ausgeruht auf
Dies hat sich auch auf meine schulische Leistung nicht gerade positiv ausgewirkt. Durch einen Artikel habe ich von der AVWF-Methode gehört und festgestellt, dass es auch in Sindringen ein AVWF-Zentrum gibt. Ich habe mich dort für eine AVWF-Therapie angemeldet und 10 Stunden die schallmodulierte Musik gehört. Nach den 10 Stunden hatte ich keine Probleme mehr mit dem Schlafen. Ich schlafe jetzt durch und wache morgens ausgeruht auf. Dafür möchte ich Herrn Dürre, dem Leiter des AVWF-Zentrum Hohenlohe, bedanken.
Mit AVWF entspannt die Anforderungen des Alltags bewältigen
12.12.2011 | AVWF-Zentrum HOFHEIM | Kinder | SchülerSchon beim zweiten Nachtest nach 6 Wochen nach dem AVWF- Training im AVWF- Zentrum Hofheim haben wir auffallende Veränderungen im Verhalten unseres Sohnes Phillip, sowohl bei den verbesserten Werten des Testes, als auch in veränderten Verhaltensweisen sehen können. ...mehr
„Es sind so viele Veränderungen innerhalb kürzester Zeit passiert, das kann kein Zufall sein. Für einen Laien ist es schwer sich vorstellen, was alles mit dem Ohr zusammenhängt, aber wir merken die Veränderungen!“. Phillip schläft viel besser ein, entspannt gut abends und kann gut abschalten. Es ist nur noch sehr selten, dass er abends noch mal aus dem Bett herauskommt. Seine Konzentration hat sich deutlich gebessert, er macht weniger Fehler in den Klassenarbeiten, was sich auch in den Noten wiederspiegelt und er macht beim Abschreiben von Texten weniger Flüchtigkeitsfehler. Er wirkt insgesamt ruhiger und entspannter und wir sind sehr begeistert AVWF durchgeführt zu haben.
AVWF- man hat`s gemerkt- definitiv!!!
10.12.2011 | AVWF-Zentrum HOFHEIM | Kinder | SchülerNach dem AVWF- Training im AVWF- Zentrum Hofheim sind uns bei unseren Sohn Max (7 Jahre) vielfältige Veränderungen aufgefallen. ...mehr
Max war immer ein Kind, bei dem man das Gefühl hatte, dass es sehr „abgeschaltet wirkte“, jetzt zeigt er mehr Interesse, bekommt mehr Sachen mit, reagiert eher und zeigt mehr Emotionen. Er ist nicht mehr so schnell nervös und hippelig bei Veränderungen. Er kann mittlerweile sehr gut zuhören. Er singt sehr gerne und summt oft vor sich hin - das ist ein Riesenfortschritt, weil er früher überhaupt keine Betonung und Klangveränderung in der Stimme hatte. Seine Aussprache, die sehr undeutlich und „verwaschen“ war, ist viel klarer und besser geworden. Manchmal bei schwierigen Wörtern braucht er aber dennoch Unterstützung, z.B. beim Wort Arena. Innerhalb von kürzester Zeit nach dem AVWF-Training haben sich seine Koordination und Motorik stark verbessert und er hat sein Bronze-Abzeichen beim Schwimmen gemacht. Fahrrad fahren macht ihm jetzt auch Spaß. Die Umsetzung von Handlungen war schon immer schwierig für ihn gewesen, so dass wir das Gefühl hatten, dass er seine guten kognitiven Fähigkeiten nicht umsetzen kann - das hat sich aber definitiv geändert. Aber am meisten hat uns Eltern gefreut, dass er in die 1.Klasse einer Regelschule eingeschult werden konnte, in der er sehr gute Fortschritte verzeichnen kann. Er musste nicht auf eine Sprachheilschule und hat keinen Förderunterricht. Bei einer kürzlichen Überprüfung seitens der Schule hat die Lehrerin bestätigt, dass Max super mitkommt und dass es ihr nicht aufgefallen ist, dass er Schwierigkeiten gehabt haben könnte, das habe sie nicht gedacht.
Lukas Merkfähigkeit, Konzentration und Aufmerksamkeit haben sich deutlich verbessert
28.11.2011 | AVWF-Zentrum DRESDEN | Kinder | SchülerUnser Sohn Lukas ist in der 33. Schwangerschaftswoche geboren. Er hing in seiner gesamten Entwicklung immer ein Stück weit zurück. Besondere Schwierigkeiten zeigten sich in Aufmerksamkeit und Konzentration. ...mehr
Wir machten mit Lukas zahlreiche Therapien. Lukas wurde letztes Jahr eingeschult. Kurz um die 1. Klasse war eine Katastrophe. Wir suchten nach weiteren Möglichkeiten ihn zu unterstützen. Durch Zufall hörten wir von der AVWF-Methode und wie es der Zufall so wollte, öffnete gerade ein neues Zentrum in Dresden. Wir informierten uns reichlich über diese Methode und waren anfangs sehr skeptisch, weil alles immer so gut klang. Schließlich haben wir uns für diese Therapieform entschieden, um nichts unversucht zu lassen, um unseren Sohn zu unterstützen. Lukas hat die 10 Einheiten in 2 Wochen gemacht und schon nach der 3. Einheit war er viel ausgeglichener als sonst. In der Schule war auffällig, dass er in Mathematik plötzlich Spaß und Freude hatte, denn er konnte jetzt die Aufgaben lösen. Seine Merkfähigkeit, Konzentration und Aufmerksamkeit haben sich deutlich verbessert. Lukas geht jetzt an Aufgaben viel überlegter und ruhiger heran und hat durch den Erfolg ein gesundes Selbstvertrauen bekommen. Wir sind momentan über Lukas Entwicklung einfach nur glücklich und zufrieden.
Leon stellte sich erstmal im Februar 2011 mit seinen Eltern im AVWF-Zentrum Hofheim vor. Er zeigte zu diesem Zeitpunkt ein Verhalten, dass ca. 1-2 Jahre entwicklungsverzögert war. ...mehr
Für mein Kind waren diese 10 Sitzungen ein voller Erfolg
Ich habe erst heute, ganze 6 Monate später „die Tabelle für nach AVWF“ ausgefüllt und spätestens hier in erstaunlicher Weise festgestellt, was sich alles verändert hat. ...mehr
Sehr geehrte Frau Reichert,hiermit möchte ich Ihnen die Ergebnisse der 10 AVWF- Sitzungen im März 2011 zukommen lassen. Ich habe erst heute, ganze 6 Monate später „die Tabelle für nach AVWF“ ausgefüllt und spätestens hier in erstaunlicher Weise festgestellt, was sich alles verändert hat. (siehe Anhang). Mein Kind spielt in einer Auswahlleistungsmannschaft Handball und steht bald vor der Hessenauswahl. Schon nach der 1. Sitzung habe ich sofort im Training eine positive Veränderung bemerkt. Sie spielt so, dass es einfach nur Spass macht zuzusehen, denn sie hat einen super Überblick über das Spiel sowie über ihre Mitspieler. Sie sieht und erkennt Dinge im Spiel so schnell, dass andere teilweise nicht mitkommen und setzt diese sofort um. Sie kann mittlerweile gut abschalten, hat keine Versagensängste mehr und ist offen gegenüber neuen Situationen. Für mein Kind waren diese 10 Sitzungen ein voller Erfolg in der Schule und im sportlichen Bereich. Falls diese Methode wieder angeboten wird, möchten wir diese gerne nochmals nutzen.Vielen herzlichen Dank! Mit freundlichen Grüßen
Verbesserte Konzentration und sensibler im alltäglichen Miteinander
14.07.2011 | AVWF-Zentrum TROSSINGEN | KinderWir kamen aufgrund einer Sehschwäche mit unserem damals 6 jährigen Sohn zu AVWF und hofften durch AVWF einen größeren Erfolg bei der Augentherapie zu erzielen. ...mehr
Die Veränderungen die sich daraufhin einstellten gingen langsam Schritt für Schritt, aber deutlich für das Umfeld erkennbar, voran.In der Schule war er von Anfang an dem Lernstoff immer weit voraus. Aber die Klassenarbeiten waren geprägt von Leichtsinnsfehlern und mit der Konzentration waren die Lehrer oft nicht zufrieden. Nach AVWF haben die Fehler deutlich nachgelassen und auch im Unterricht gibt es keine Probleme mehr.Sein Sozialverhalten gegenüber seinen Geschwistern hat sich stark zum Positiven verändert. Er wurde sensibler im alltäglichen Miteinander.Wir sind sehr froh über die Veränderungen die durch AVWF eingetreten sind.Familie G.
Die AVWF ist ein unglaubliches Geschenk für uns
09.05.2011 | AVWF-Zentrum TROSSINGEN | Kinder | SchülerSehr geehrter Herr Betzler,nach dem unser Sohn die Therapie-Woche im Herbst 2010 zur Audiovisuellen Wahrnehmungsförderung (AVWF-Methode) und die jetzige Nachbehandlung bei Ihnen wahrgenommen und abgeschlossen hat, möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei Ihnen bedanken. ...mehr
Wir können es immer noch nicht so richtig fassen, wie wir zu Ihnen „gefunden“ haben und das wir Sie und Ihre großartige Arbeit, auf dem Gebiet der AVWF kennen lernen durften und unser Sohn diese Audiovisuelle Wahrnehmungsförderung bei Ihnen machen konnte. Sie haben uns so viele Fragen der letzten Jahre beantwortet und wir haben so viele Dinge gehört, gesehen, erfahren und gelernt, dies ist ein unglaubliches Geschenk für uns. Wir möchten Ihnen unsere volle Hochachtung und auch Bewunderung für Ihre gesamte Arbeit auf dem Gebiet der AVWF-Methode zum Ausdruck bringen, denn wenn es nicht Menschen wie Sie gäbe, dann wären diese Dinge nicht möglich.Wir konnten nach dieser Behandlung feststellen, dass unser Sohn durch diese Methode der AVWF viele Lernfortschritte in der Schule erzielt hat und auch sein soziales Umfeld sich auffallend verbessert hat. Vor allem ist es für uns Eltern sehr beruhigend zu wissen, dass unser Sohn keine schmerzhafte Behandlungsmethode ertragen musste, das keine Medikamente einzunehmen waren und sind, und das es eine sehr angenehme, unkomplizierte Zeit für unseren Sohn war, diese Behandlungsmethode in Form von „Musik hören“ zu absolvieren. Gleichzeitig haben Sie durch das Anbieten verschiedener Spielmöglichkeiten, für ihn, diese Zeit gekonnt verkürzt und mit wertvollen therapeutischen Nebeneffekten versehen. Vor allem spürt man dabei Ihre volle Initiative und Ihr großes Interesse vielen Menschen helfen zu wollen und mit dieser Methode der AVWF auch helfen zu können.Sie sind wirklich ein Geschenk und wir bedanken uns von ganzem Herzen bei Ihnen und auch bei den Entwicklern der AVWF-Methode!Sie können sehr stolz auf Ihr bisheriges Schaffen oder wir sollten lieber sagen: „Erschaffen“ sein! Es freut uns sehr, dass wir auch weiterhin mit Ihnen in Verbindung bleiben dürfen und auch weitere Möglichkeiten zur AVWF bei Ihnen wahrnehmen können.Wir wünschen Ihnen von ganzem Herzen für Ihre weitere Arbeit, auf dem Gebiet der AVWF-Methode viel Erfolg, damit vielen Menschen und vor allem vielen Kindern weiter geholfen werden kann.Herzliche Grüße aus R., sendet Ihnen Frau P. und Familie(Absender liegt der Redaktion vor)
Deutliche Veränderungen nach der AVWF
03.05.2011 | AVWF-Zentrum TROSSINGEN | KinderUnser Sohn R. ist als Zwillingskind in der 36.Schwangerschaftswoche mit Kaiserschnitt zur Welt gekommen. Er wird im Juni 2011 acht Jahre alt. Im Januar 2010 war er in Trossingen zur AVWF Methode. Es ist nun ein Jahr vergangen und unser Sohn ist nicht wieder zu erkennen. ...mehr
Er hatte nie Spaß daran Bälle zu fangen, Kinderreime oder Fingerspiele wollte er gar nicht machen. Er konnte mit 6 Jahren auch nach einem Jahr Ergotherapie noch keinen Hampelmann springen. Beim malen und z.B. Namen schreiben waren die Linien stets zackig und wellig.Nach der AVWF haben sich diese Dinge deutlich verbessert:-beim schreiben macht er gerade Linien -er kann jetzt Stundenlang mit Bügelperlen arbeiten -beim Fußballspielen hat er Spaß als Torwart die Bälle zu fangen -er kann jetzt mühelos auf einem Bein springen -wenn ich ihm eine Anweisung gebe z.B. anziehen führt er diese mühelos aus, also er kann das was er hört schneller verarbeiten und dann umsetzen -er ist auf unseren Wunsch mit 7 Jahren eingeschult worden und seine Lehrerin beschreibt ihn als sehr aufmerksames Kind Wir sind sehr dankbar diese Möglichkeit für unseren Sohn gefunden zu haben und freuen uns auch anderen Kindern und Eltern eine Möglichkeit zu sein.Familie K.
Eine Gesundheitsvorsorge, die nicht zu unterschätzen ist
11.11.2010 | AVWF-Zentrum HOFHEIM | KinderAudiovisuelle Wahrnehmungsförderung in der Kita Maria Aufnahme – „Dieses Projekt in unserem Haus war eine große Bereicherung für Jung und „Alt“. ...mehr
Unser Anspruch, den Raum so vorbereitet zu haben, dass alle die Stunde des Hörens entspannt genießen können, war ein überaus wichtiger Aspekt.Schon während der Fördermaßnahme konnten wir erkennen, wie unsere Kinder sich auf die neue Situation einlassen. Ganz selbstverständlich übten sie den Umgang mit den Kopfhörern. Für alle war die „Hörstunde“ eine entspannte, stressfreie Zeit, welche wir alle genießen konnten. Manche schliefen schon während der Stunde ein.Doch erst nach den Weihnachtstagen und den ersten Wochen im neuen Jahr konnte ich erkennen, wie nachhaltig die Wahrnehmungsförderung hier anhält. Gerade bei den Vorschulkindern (5-6 jährige) ist mir eine erhöhte Leistungsbereitschaft aufgefallen. Die Kinder haben Lust am Arbeiten und „Schaffen“ und fordern sich Anregungen durch die Erzieherinnen ein. Bei allen Kindern ist deutlich zu erkennen, dass die Malentwicklung sich verändert. Sie greifen häufig zu Buntstiften und probieren sich im Tun aus.Der alltägliche Umgang zeigt, dass das Aggressionspotential zurückgegangen ist. Egal ob im Haus oder im Außengelände, es entstehen mehr Spiele im Miteinander, sowie Rollenspiele. Die Kinder wirken zugänglicher und ausgeglichener. Sie sind in der Lage sich zu konzentrieren und ausdauernd an eine Arbeit zu gehen und diese zu beenden.Auf Musik reagieren sie sehr sensibel. Sobald sie Musik hören, legen sie sich hin, hören zu und entspannen dabei, oftmals erkennen sie Lieder aus dem Förderprogramm wieder.Besonders ist mir bei unseren Jüngsten die Sprachentwicklung aufgefallen. Die Kinder nehmen sich mehr Zeit zu sprechen, die Artikulation wird deutlicher und sie können sich selbst besser mitteilen.Für die Kolleginnen war die Zeit des Projekts eine Tankstelle von Entspannung, Stressabbau und des zu sich selbst Kommens. Einige schlafen besser, andere beginnen wieder zu träumen und wieder andere nehmen Zahnbehandlungen gelassener hin.Für unseren vielfältigen und aufregenden Alltag war dieses Projekt eine Gesundheitsvorsorge, die nicht zu unterschätzen ist.“Annette Lotz (Leitung), Kindergarten Maria Aufnahme, Wiesbaden
Enuresis nocturna
21.09.2010 | AVWF-Zentrum BLOMBERG | Kinder | SchülerinNach über 5-jähriger Suche nach einer Lösung des Problems Enuresis nocturna und „Abklappern“ von diversen Ärzten, Ergo-und Physiotherapeuten, Heilpraktikern, Osteopathen und vielem mehr, stießen wir durch einen Tipp aus der Bekanntschaft auf die AVWF-Methode. ...mehr
Da der Leidensdruck des Kindes bereits sehr hoch war, wagten wir den Versuch. Nach Durchlaufen von 10 Sitzungen zeigten sich zuerst Änderungen im Sozialverhalten: Selbstbewusstsein baute sich auf, das Kind wurde ruhiger und entspannter. Der Durchbruch gelang mit der Anwendung von speziellen Filterbrillen. Bereits nach zwei Sitzungen war unser „Problem“ gelöst
Sarah litt unter Wahrnehmungsstörungen jeglicher Art
17.05.2010 | AVWF-Zentrum HOFHEIM | Kinder | SchülerinVor den Sitzungen zur audio-visuellen Wahrnehmungsförderung war ich längere Zeit schon von innerer Unruhe und damit einhergehenden Schlafstörungen geplagt. Die AVWF-Therapeutin, Frau Reichert, sagte mir Linderung zu. Diese trat auch sofort ein. Ich konnte mich danach zudem besser konzentrieren – ich gewann mein erstes Badminton-Punktespiel!!!! Meine Tochter Sarah gilt als entwicklungsverzögert. Sie litt unter Wahrnehmungsstörungen jeglicher Art, war deshalb auch schnell gereizt und generell von den vielen Umwelteinflüssen überfordert. ...mehr
Ich hatte mit ihr schon alle möglichen Therapien gemacht, was graduell geholfen hat, aber auf den großen Durchbruch wagte ich nicht mehr zu hoffen. Eine befreundete Heilpraktikerin machte mich auf die Methode der audio-visuellen Wahrnehmungsförderung nach Conrady aufmerksam. Da die AVWF-Therapeutin, Frau Reichert, mir im Vorgespräch versicherte, dass eine aktive Mitarbeit meiner Tochter für diese Art der Therapie nicht notwendig sei, lies ich mich darauf ein. (Sarah verweigerte inzwischen jede Art der Therapie – sie will einfach normal sein).Der organisatorische Aufwand ist allerdings nicht zu vernachlässigen. Zwei Wochen lang täglich eine Stunde Zeit aufwenden zu können ist für SchülerInnen einer Ganztagsschule nicht so einfach. Wir nutzten dafür die lange Mittagspause. Im Eingangstest stellte sich heraus, dass Sarahs Werte bzgl. visueller und auditiver Ordnungsschwellen gar nicht so schlecht waren. Wir hatten vor Jahren eine Zeit lang mit dem sog. Brain-Boy trainiert. Die anderen Werte waren zum Teil so katastrophal schlecht, dass sie nicht einmal mehr messbar waren. Schon nach der zweiten Sitzung meinte ich bei Sarah einen deutlichen Unterschied in der Interaktion mit ihrer Umwelt zu sehen. Sie war jetzt offener, verfolgte Gespräche, an denen sie nicht von vorneherein beteiligt war, stellte sogar auch einmal Fragen dazu und war allgemein interessierter. Ihr Selbstbewusstsein ist dadurch auch gestiegen. Sie macht jetzt Dinge, die vorher undenkbar gewesen wären (z.B. kauft sie alleine ein Programm bei einer Veranstaltung; sie klingelt irgendwo, wo sie etwas nachfragen müsste) und findet unbekannte Situationen nicht mehr ganz so Angst einflößend. Auch die Lehrer haben eine Veränderung registriert. Eine Lehrerin fragte mich nach dem Zaubermittel, das ich in letzter Zeit wohl bei Sarah angewandt hätte.In der Beziehung zu ihrem jüngeren Bruder ist die Spannung bzw. das fest gefügte Muster allerdings nicht aufgebrochen. Daran werden wir weiterhin arbeiten.
Zur Weiterleitung an die Krankenkasse Sehr geehrte..., Sehr geehrter ...,Ihr Sohn ...besucht seit August 2009 meine 1A. In Elterngesprächen habe ich Ihnen mitgeteilt, dass es ... schwer fällt, sich längere Zeit auf den Unterricht zu konzentrieren. Er lässt sich leicht ablenkenund beschäftigt sich dann mit anderen Dingen, als gefordert. ...mehr
... braucht lange, um sich neu eingeführte Buchstaben-Laut-Verbindungen zu merken. Dabei ist ... stets motiviert und gibt auch bei für ihn schwierigen Aufgaben nicht auf. Seit dem AVWF-Training bei dem Kinderarzt Dr. Volk, Hüttenberg kann sich ... deutlich besser auf den Unterricht konzentrieren. Seine Buchstaben-Laut-Kenntnisse haben sich verbessert, so dass er nun die meisten im Unterricht eingeführten Buchstaben und Laute kennt. ... macht zur Zeit auch gute Fortschritte im Synthetisieren, Er ist nun in der Lage, Silben zu lesen. Auch im Bereich Mathematik sind deutliche Fortschritte seit dem Training sichtbar. ... kann nun im Bereich bis 10 Mengen bestimmen und Zahlen notieren. Mit Anschauungshilfen kann er in diesem Bereich Additions- und Subtraktionsaufgaben lösen.Aus meiner Sicht als Klassenlehrerin wäre es sehr wünschenswert, wenn Sie durch außerschulische Maßnahmen wie das AVWF-Training bei Dr. Volk, ... unterstützen, damit er weiterhin gute Fortschritte im schulischen Bereich erzielt. Gerne bin ich bereit, seine schulische Entwicklung zu dokumentieren und Auskunft darüber zu geben.Mit freundlichen Grüßen(Klassenlehrerin)
Sehr geehrte Damen und Herren,Wie bereits telefonisch besprochen, erhalten Sie heute die angeforderten Unterlagen bezüglich der Kostenerstattung zur AVWF-Therapie unseres Sohnes ...mehr
Wie bereits mitgeteilt, war die Situation vor Beginn der Therapie sowohl seitens der Schule als auch des häuslichen Umfeldes nicht mehr tragbar, und alle Beteiligten waren der Meinung, dass dringend Handlungsbedarf bestand. Nach mehreren Konferenzen in der Schule, mit Schulleitung, Eltern und allen beteiligten Lehrern, und ausführlichen Gesprächen und Informationen beim Kinderarzt, haben wir uns für die AVWF-Methode zur Behandlung des gestörten Sozialverhaltens unseres Sohnes entschieden. Mehrere Untersuchungen und Test beim Kinder- und Jugendpsychologen haben keine Anhaltspunkte für eine Form von Lese-Rechtschreibschwäche, ADS, ADHS oder sonstiges gezeigt, wobei sein Verhalten Ansätze von ADHS zeigte. Bei weiteren Untersuchungen und Tests beim Kinderarzt wurde festgestellt, dass unser Sohn Wahrnehmungsstörungen im Bezug auf Geräusche zeigt, dies machte sich auch zu Hause bemerkbar, da er sich auf nichts konzentrieren konnte, ohne sofort durch Alltagsgeräusche abgelenkt zu sein. Wir haben gemeinsam mit der Schule und Arzt nach Therapiemöglichkeiten gesucht, der Kinder- und Jugendpsychologe riet zusätzlich zu einer Teilnahme am Gruppentraining in seinen Räumen für Jungen mit gestörtem Sozialverhalten. Grundsätzlich wären wir auch bereit gewesen, die durch unseren Kinderarzt angedachte Ergotherapie, unterstützt durch das Medikament „Ritalin“ in Anspruch zu nehmen, haben uns aber entschieden, die absolut nebenwirkungsfreie AVWF-Methode auszuprobieren, da uns mehrere positive Erfahrungsberichte vorlagen. Bereits nach den ersten von insgesamt zehn Therapie-Sitzungen, waren deutliche Veränderungen unseres Sohnes zu verzeichnen. Sowohl im häuslichen Umfeld als auch in der Schule waren die Auswirkungen dieser Therapie enorm. Unser Sohn geht seitdem Konflikten aus dm Weg, sein Sozialverhalten gegenüber seinen Mitschülern hat sich wesentlich verbessert, er kann dem Unterricht folgen und arbeitet seitdem aufmerksam mit, erledigt seine Hausaufgaben selbständig, um nur einige der Veränderungen zu nennen. Da uns durch diese Therapie Kosten in Höhe von 1530,- € entstanden sind, Ihnen aber ansonsten erheblich höhere Kosten entstanden wären, bitten wir um Erstattung der Therapie-Kosten.Mit freundlichen Grüßen …
Konzentrations- und Aufmerksamkeitsprobleme
10.01.2010 | AVWF-Zentrum HOFHEIM | Kinder | SchülerUnser Sohn hat mit Konzentrations- und Aufmerksamkeitsproblemen zu kämpfen. Außerdem neigt er zu aggressivem Verhalten gegenüber seinen Geschwistern. Im Kontakt zu Gleichaltrigen ist er eher zurückhaltend. ...mehr
Nachdem wir die Behandlung im AVWF-Zentrum Hofheim durchgeführt haben, haben wir folgende Veränderungen festgestellt: Unser Sohn kann sich leichter auf „nervige“ Arbeiten einlassen. Er bleibt länger bei der Arbeit. Sein Verhalten mit seinen Geschwistern ist umgänglicher. Sein Kontakt zu Gleichaltrigen hat sich gefestigt und verstärkt. Zusätzlich hat sich seine Blockade in Mathematik gelöst.Insgesamt ist er kooperationsbreiter und zugänglicher.Mit freundlichen Grüßen, Familie S.
Florian – Schüler
04.02.2009 | AVWF-Zentrum HUTTWIL | Kinder | Florian, SchülerFlorian war von Geburt an auffällig in der Entwicklung. Er hat sehr spät begonnen zu sprechen und hatte auch motorisch Schwierigkeiten. Darauf hin bekam er diverse Therapien, Tests und Abklärungen. Zwei Hörtests waren ohne Befund. Auch die Logopädische Abklärung bringt keine Klarheit, da er trotzdem einen recht großen Wortschatz und keinen Sprachfehler hatte. ...mehr
Florian hatte eine schlechte Körperwahrnehmung und einen teilweise schwachen Muskel-Tonus. Trotzdem lernt er Velo fahren, kann mit Inlineskates umgehen. Mit Bällen kann er allerdings nicht besonders viel anfangen. Beinahe jeden Tag leert Florian etwas aus, oder stößt sich irgendwo an. In der Schule kommt er nur extrem langsam vorwärts. Im Turnen macht er bei Gruppenspielen nicht mit, oder hält sich überhaupt nicht an die Regeln. Beim Lesen macht er nach jedem Wort extrem lange Pausen und kann sich die längern Wörter auch nicht merken. In der Mathematik kommt er nur langsam vorwärts und stolpert über den 10er Übergang.Wenn wir mit dem Auto unterwegs sind, gibt er auf Fragen von seinem Vater keine Antwort, was sehr irritierend ist, da sie eigentlich ein gutes Verhältnis haben. Am Telefon gibt er keine Antwort und weiß nachher nicht, was gesagt wurde. Emotional ist er sehr ausgeglichen fast zu ruhig, er lacht kaum laut, er wirkt immer zufrieden. Es ist selten klar, was er wirklich fühlt. Er hat sich praktisch gegenüber allen Menschen außer der Mutter emotionell distanziert verhalten.Beim Test bei Herr Beer wurde deutlich, dass Florian auf dem linken Ohr nur Geräusche gehört hat. Er konnte jedoch nicht verstehen, was das für Geräusche waren. Logisch, dass er sehr lange brauchte, um Gehörtes zu verstehen. Dadurch wurde nicht nur seine Aufnahmefähigkeit sondern auch seine räumliche Wahrnehmung stark beeinträchtigt.Nach der AVWF gab es eine Reihe auffälliger Verbesserungen. Als Erstes ist uns allen und vor allem unseren Bekannten aufgefallen, dass Florian direkter mit ihnen kommuniziert. Seine ganze Körperhaltung wurde straffer und aufrechter, er wirkte irgendwie präsenter als jemals zuvor. Er hat begonnen oft laut zu Lachen und wird aber auch öfter wütend. Auch wurde er im Alltag viel schneller. Schuhe, Jacke anziehen und andere kleine Tätigkeiten wurden auf einmal einfach und schnell erledigt. Er hat auch erstmals spontan die Hand des Vaters gepackt. Im Sportunterricht konnte er etwa 6 Monate nach der AVWF auch an den Gruppenspielen mitmachen und hat sich an die Regeln gehalten. Es wurde einfacher für ihn, sich im Raum zu orientieren. Das Fahrradfahren wurde sehr viel sicherer und er hat freiwillig mit seinem Bruder Fußball gespielt. Er kann nun sogar recht gut Federball spielen. Seine ganze Körperwahrnehmung hat sich verbessert. Seit der AVWF hat er nur noch ganz selten seine Getränke ausgeleert und läuft weniger in Gegenstände hinein. Am Auffälligsten war sein Verhalten seinem Vater gegenüber. Er versteht nun was sein Vater sagt und das hat logischer Weise eine sehr positive Auswirkung. Auch das Telefonieren geht nun gut. In der Schule gab es auch viele Verbesserungen. In der Mathematik wurde Florian sehr viel schneller und er macht immer noch Fortschritte. Beim Lesen muss er nicht jedem Wort so lange Zeit lassen um es zu verstehen. Mit der Ergotherapie konnten wir aufhören. Florian ist viel selbstsicherer geworden, er geht nun auch mal alleine irgendwo hin und wagt es, mit fremden Menschen zu sprechen, seine Wünsche zu äußern (Pizza bestellen).Durch das AVWF Training hat Florian nun die Möglichkeit seine Defizite abzubauen. Sicher hat er auf gleichaltrige Kinder noch einen großen Entwicklungs-Rückstand. Doch nun haben wir das erste Mal wirklich das Gefühl, dass er den aufholen kann. Alle anderen Therapien, Abklärungen und Tests haben nur geringfügige Veränderungen hervorgerufen. Die vielen positiven Rückmeldungen die wir von Lehrern, Verwandten, Bekannten erhalten haben und auch die Veränderungen, die wir als Familie spüren, sind mehr als wir jemals erhofft haben. Auch Florian hat die Therapie als angenehm empfunden. Wir sind wirklich sehr froh, wie deutlich und nachhaltig die AVWF Therapie Florian geholfen hat.
Julian – Schüler
04.02.2009 | AVWF-Zentrum HUTTWIL | Kinder | Julian, SchülerJulian entwickelt sich ganz normal, wird auch normal eingeschult. Die Kindergärtnerin hat uns mal gefragt, ob er gut hört. Da wir die üblichen Untersuchungen gemacht haben, hat er auch einen Hörtest gehabt und der war in Ordnung. Wir dachten, dass Julian einfach nicht zuhört, wenn er am spielen ist. ...mehr
In der 2. Klasse hat uns der Lehrer dann gesagt, dass Julian im Unterricht, wie abtaucht. Er ist so nach 20 Minuten nicht mehr "geistig" anwesend. Am auffälligsten waren die Lernzielkontrollen, bei denen er immer die schwierigsten Fragen zuerst richtig beantwortet hat und für die einfachen keine Zeit mehr hatte oder sie falsch waren. Beim Lesen konnte er die ersten Zeilen gut lesen, danach wurde er monoton und es fiel ihm schwerer. Julian hat dann bei einer Heilpädagogin zusätzlichen Unterricht erhalten. Da wir bei Florian so gute Erfahrungen gemacht haben, machten wir einen Test und siehe da, auch Julian hatte Mühe das Gehörte richtig umzusetzen, natürlich nicht so wie Florian, aber auch Julian brauchte lange um etwas richtig zu verstehen. So haben wir die AVWF Therapie in den Frühlingsferien gemacht. Im Mai erhielten wir von der Heilpädagogin einen Anruf. Sie und der Lehrer wollten wissen, was wir mit Julian gemacht hätten! Am Auffälligsten war, dass er die ganze Lektion präsent war und sich gut konzentrieren konnte. Die Lernzielkontrollen wurden ausgeglichener und Julian hat nun auch Zeit die Fragen nochmals zu kontrollieren. Diese Zeit hatte er vorher nie. Ein weiterer Effekt ist, dass er besser durchschläft und nicht jede Nacht erwacht. Den Spezialunterricht wurde nach der AVWF Therapie auf alle 14 Tage reduziert und Ende des Jahres ganz aufgegeben. Seit der AVWF hat Julian die Möglichkeit sich auf den Schulstoff zu konzentrieren und muss nicht mehr verzweifelt versuchen zu verstehen, was gerade gesagt wurde.
Erfahrungsbericht einer Lehrerin
16.12.2008 | AVWF-Zentrum GIEßEN | Kinder | LehrerinAls Förderschullehrerin an einer Regelschule betreute ich über vier Grundschuljahre zwei Schüler im Gemeinsamen Unterricht. Beide Zwillingskinder sind körperbehindert. Das Mädchen ist gegenüber seinem Bruder stärker beeinträchtigt. Beide Kinder hatten neben ihrer körperlichen Behinderung auch Schwierigkeiten im Bereich der Kulturtechniken. ...mehr
Der Junge hatte Probleme im Schriftspracherwerb und entwickelte eine Lese-Rechtschreibschwäche. Zudem war seine Ausdauer- und Konzentrationsspanne stark herabgesetzt. Bei der körperlich stärker beeinträchtigten Zwillingsschwester zeichnete sich eine ausgeprägte Dyskalkulie ab. Diese jeweils isolierten Lernschwächen haben sich im Verlauf der Grundschulzeit negativ auf das Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl der Kinder ausgewirkt. Nachdem ich von persönlichen positiven Erfahrungen von Betroffenen hörte, habe ich mich intensiver mit der audio-visuellen Wahrnehmungsförderung beschäftigt und riet den Eltern meiner Schüler zu dieser Therapie. Schon nach kurzer Zeit stellten sich bei beiden Kindern erste deutliche Veränderungen ein. Der Junge war in der Lage seine chaotische Arbeitsplatzorganisation selbst zu verbessern, sein Anweisungsverständnis erhöhte sich wesentlich und seine Konzentrationsspanne steigerte sich merklich. Seine Lesemotivation wurde geweckt und er konnte damit seine Lesekompetenz verbessern. Die Rechtschreibleistungen steigerten sich im Verlauf des folgenden Schulhalbjahres von knapp ausreichenden auf befriedigende Leistungen. Bei dem Mädchen war eine deutliche Verbesserung im mathematischen Verständnis zu beobachten. Bedingt durch eine mit der Therapie einhergehende innere Ausgeglichenheit wurden psychische Blockaden z. B. bei Mathematikarbeiten abgebaut. Neben der erstaunlichen Entwicklung bei den schulischen Leistungen hat sich die Therapie wohl auch positiv auf die Beeinträchtigungen der Körperbehinderung ausgewirkt. Das Mädchen war wieder in der Lage sich auf dem Schulgelände ohne Hilfe zu bewegen. Sie wurde im Bereich der vestibulären Wahrnehmung deutliche gestärkt und die spastischen Bewegungsabläufe wurden etwas gelockert. Beide Kinder sind heute sozial-emotional stabil und besuchen mit gleichbleibenden guten Leistungen den Realschulzweig einer weiterführenden Schule.
Einige Wochen nach Paulchens Geburt stellte ich fest, dass er schlecht einschlafen konnte. Ich musste also oft stundenlang – besonders nachts – mit ihm auf dem Arm herumwandern, um ihn zu beruhigen. ...mehr
Durch Bekannte trafen mein Mann und ich auf Herrn Conrady, der uns sofort erklärte, warum dies so sei. Besonders bei Kleinkindern ist seine Methode sehr erfolgreich, da in diesem Alter noch vieles einfacher korrigiert werden kann. Seine Methode hat unserem Sohn sehr geholfen, denn Paulchen schläft nun schon fast 8 Stunden durch.“ (Pauls Mutter)
Anna und Max – Bessere Lebensqualität innerhalb der Familie
29.04.2008 | AVWF-Zentrum HUTTWIL | Kinder | Anna und Max, SchülerMitten in einer unglaublichen schulischen Odyssee brachte uns ein Zeitungsartikel im Herbst 2007 auf AVWF. Die Therapie begann Mitte Januar 2008. ...mehr
Kurze Zusammenfassung der Eltern resp. Pflegeeltern Ende April 2008:Pflegesohn, 14-jährig, ADHS – diagnostiziert mit Wahrnehmungsstörungen in allen BereichenPflegeeltern stellen nach der Therapie mit AVWF fest:
Er beteiligt sich an Gesprächen, versteht Witziges und gibt darauf schlagfertige Antworten
Er fragt sprachliche Ausdrücke nach, die er bis dahin komplett anders verstanden hatte
Das Verstehen und Erledigen von Aufträgen fällt nun leicht
Selbständiges Arbeiten ist nun selbstverständlich, dadurch steigt das Interesse und das Selbstvertrauen
Die Lebensqualität innerhalb der Familie hat sich um ein vielfaches verbessert
Pflegesohn stellt selber fest:
Ich kann mich besser und länger konzentrieren
In der Schule verstehe ich nun Aufträge sowie Aufgaben und kann sie deshalb selbständig erledigen
Auch mehrfaches Nachlesen von Aufträgen und Aufgaben ist nicht mehr notwenig somit bin ich auch schneller
Ich kann schneller denken
Nebengeräusche lenken mich nicht mehr ab, regen mich überhaupt nicht mehr auf
Computerspiele kann ich nur noch kurze Zeit spielen, dann finde ich sie blöd
Der Umgang mit „ehemals“ schwierigen Kollegen macht nun Spaß
Früher, vor AVWF, war ich wohl manchmal nicht ganz richtig im Kopf
Tochter, 15-jährig, Diskalkulie und Konzentrationsschwäche diagnostiziert als leichtes ADS3 Wochen nach der ersten Therapiestunde erfolgt eine unerwartete Rückmeldung der Lehrerin:
Sie ist motivierter
Sie arbeitet pflichtbewusster
Sie kann sich besser konzentrieren
Pflegeeltern stellen nach der Therapie mit AVWF fest:
Sie ist belastbarer, weniger aufbrausend
Sie ist viel ruhiger
Schule und Lernen machen nun plötzlich Spaß, Wissensdurst ist entfacht
Sie tanzt im Tanzunterricht nicht mehr hinten nach (die Tanzlehrerin fragte nach was geschehen sei, ob sie anderswo noch Tanzunterricht nehme)
Sie ist ordentlicher
Tochter stellt selber fest:
Ich kann mich viel besser konzentrieren
Ich lasse mich nicht mehr ablenken
Nebengeräusche stören mich nicht mehr, fallen gar nicht mehr auf und lenken mich somit nicht mehr ab
Dinge die ich früher nicht verstanden habe, bereiten mir nun keine Mühe mehr z. B. Algebra
Das Leben macht viel mehr Spaß, da alles leichter fällt
Das Leben ist richtig lustig, wenn alles so einfach ist
Auswil, 29. April 2008
Judith und Ernst S. – Schüler: Immer wieder fallen uns neue Fortschritte auf
13.02.2008 | AVWF-Zentrum HUTTWIL | Kinder | Judith und Ernst S., SchülerSchon sind einige Wochen vergangen, seit unsere Kinder, Judith und Ernst, bei Ihnen in der Förderung waren. Immer wieder fallen uns neue Fortschritte auf; z. B. ...mehr
Judith Es ist eine Freude, wie sie in diesem Winter sicher auf den Skiern steht. Sie konnte sich vom Stemmbogen lösen und fährt zügig den Hügel hinunter.Sie kann herzhaft über Streiche, welche in der Schule gespielt werden, lachen. Sie kann jetzt jedoch auch 'ausrufen' wenn ihr etwas nicht passt. Das kannten wir bisher von ihr nicht.Ernst Das Lesen bereitet ihm grundsätzlich kein Problem mehr. Es ist nach wie vor nicht seine Lieblingsbeschäftigung, das erwarteten wir jedoch auch nicht. Wir sind sehr dankbar, dass er nun, wenn er etwas lesen will, den Inhalt verstehen kann. In seinen Diktaten hat er seit der Förderung keinen Fehler mehr geschrieben. Vorher konnte er kein Diktat fehlerfrei schreiben, gleich wie oft wir dies zu Hause übten.Ich bin auch immer wieder fasziniert, ihm beim Schreiben zuzuschauen. Er hört jetzt die Buchstaben, wenn er für sich ein Wort vorsagt.Das mit dem Schwimmen hat keinen Zusammenhang. Er hat nach wie vor zu sehr Angst, sich zu lösen und dem Wasser zu vertrauen. Hier braucht er wahrscheinlich noch ein bisschen Zeit. Diese geben wir ihm jedoch gerne.Mit Freude hörten wir, dass Sie demnächst in Walterswil einen Vortrag halten werden. Wir hoffen sehr, dass Ihre, uns immer wieder aufs neue faszinierende Förderungsart, gut ankommt. Mich erstaunt immer wieder, wie wenig unsere Lehrkräfte ihr System verstehen. An Elterngesprächen kommen so Sätze 'wenn er es wieder braucht, gehen sie halt wieder zu Herrn Beer', obschon wir schon ein paar Mal erklärten, dass diese Therapie grundsätzlich nachhaltig wirkt.Nun wünschen wir Ihnen eine gute Zeit und verbleibenMit freundlichen Grüssen Rudolf und Marianne Scheidegger, WalterswilNamen und Ortschaft verändert, Originalnamen der Redaktion bekannt
14.11.2007 | AVWF-Zentrum GIEßEN | Kinder | VaterEr hat eine größere Ruhe in sich, als er jemals hatte. Er kann sich besser konzentrieren und sein Selbstbewusstsein hat sich verändert. ...mehr
Hallo Herr Volk,ich freue mich, die Behandlung von meinem Sohn bei Ihnen durchgeführt zu haben. Er hat eine größere Ruhe in sich, als er jemals hatte. Er kann sich besser konzentrieren und sein Selbstbewusstsein hat sich verändert. Er kann jetzt auch mit „Rückschlägen“ besser umgehen. Sein Schriftbild hat sich verbessert und er kann Einteilungen auf einem Blatt (Zeichnungen für Mathe oder Recheneinheiten) viel übersichtlicher darstellen.Mit Dank und freundlichen Grüßen Karl Schmitt (Name von der Redaktion geändert)
Rabea Fuchs – Gymnasiastin: Angst vor Klassenarbeiten oder mündlichen Prüfungen
Seit vielen Jahren – ich glaube seit meiner Einschulung – hatte ich Angst vor Klassenarbeiten oder mündlichen Prüfungen. Schon Tage davor konnte ich nicht mehr richtig schlafen und wachte nachts oft nass geschwitzt auf. Ich konnte mich im Unterricht auch gar nicht so richtig konzentrieren und bekam auch nicht alles so schnell mit. ...mehr
Meine Eltern schickten mich dann Gott sei Dank zu Herrn Conrady, der mir versprach, dass er mein Problem lösen wird. Nach der 10-tägigen Behandlung mit der Musik bin ich viel ruhiger, schlafe durch und habe auch keine Angst mehr – besonders nicht bei Klausuren.
Chiara Baur – Schülerin: Lern- und Verständigungsschwierigkeiten
Im Mai 2006 lernten wir Herrn Conrady im Rahmen einer Tennisstunde unserer Tochter kennen. Wir sprachen ihn wegen Lern- und Verständigungsschwierigkeiten bei den täglichen Hausaufgaben unserer Tochter an. Wir dachten zunächst, dass sie Probleme mit dem Hören hat. ...mehr
Doch schnell stellte sich heraus, dass es sich tatsächlich um das Hören im Sinne der Wahrnehmung handelt.Lassen Sie Ihre Tochter 10 Stunden Musik hören und es wird besser‘ – mit dieser Aussage von Herrn Conrady konnten wir zunächst nicht sehr viel anfangen, aber bereits nach den ersten Therapiestunden konnte Chiara ihre Hausaufgaben schneller beenden, ihre Konzentration nahm zu, und heute macht ihr die Schule richtig Spaß – eine 2 in Mathe war für sie das Größte.